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Recht auf Regelschule ist Menschenrecht. Inklusion jetzt!
Kinder mit Behinderungen haben ein Recht auf gemeinsamen Unterricht in der Regelschule. Dies ist in der seit 2008 in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention verankert. Drei Jahre später warten behinderte Kinder und ihre Eltern in Nordrhein-Westfalen immer noch auf Gesetzentwürfe zur Umsetzung der UN-Konvention. Außer Lippenbekenntnissen wurde seitens der Landesregierung noch nichts Konkretes auf den Weg gebracht. Der SoVD NRW mahnt mit seinen Partnern im NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" dringende Reformen hin zur inklusiven Bildung an.
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Gemeinsame Erklärung
Das Sozialticket in NRW: Ein Flickenteppich mit Löchern
Der SoVD NRW kritisiert, dass die Zugänglichkeit zu Sozialtickets von Kommune zu Kommune unterschiedlich geregelt ist. "Anstatt einer landweiten einheitlichen Regelung ist ein Flickenteppich mit einigen Löchern entstanden, in denen sich Kommunen gänzlich verweigern ein vergünstigtes Ticket anzubieten. Mobilität ist aber eine Grundvoraussetzung für Teilhabe. Sie darf nicht davon abhängen, wo jemand wohnt. Des Weiteren fordert der Verband, dass das Sozialticket auch für Rentner mit kleinem Einkommen, Geringverdienern und Wohngeldempfängern verfügbar sein sollte...
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SoVD NRW begrüßt Umlage für die Pflegeausbildung
Bereits im vergangenen Jahr fehlten landesweit 3000 Pflegefachkräfte. Die Ausbildungszahlen gehen immer weiter zurück, gleichzeitig steigt jedoch die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Der Fachkräftemangel wird sich immer weiter verschärfen. "Wir begrüßen daher die Pläne, eine Umlagefinanzierung einzuführen, um die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen. Denn bislang ist es so, dass die Einrichtungen, die ausbilden, gegenüber denjenigen, die dies nicht tun, einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben", sagt die 1. Landesvorsitzende Gerda Bertram.
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SoVD auf der Reha Care 2011
Vom 21. bis 24. September öffnete die Reha Care, die internationale Messe für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf, wieder ihre Pforten. Der SoVD-Messestand war nicht nur Anlaufstelle für Mitglieder und Interessierte, sondern auch für Fachleute aus Politik und Verbänden ...
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Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht alleine lassen
Der SoVD Nordrhein-Westfalen fordert eine tragfähige solidarische Pflgeversicherung, die von allen für alle getragen wird. "Es darf nicht sein, dass das Risiko, pflegebedürftig zu werden, Schritt für Schritt auf die Betroffenen abgewälzt wird. Allen Plänen zur Einführung einer privaten Pflegezusatzversicherung, die nur von den Versicherten bezahlt werden soll, erteilen wir eine klare Absage. Wir fordern zudem den Ausbau und die finanzielle Absicherung von Entlastungs- und Unterstützungsangeboten für die pflegenden Angehörigen. Sie dürfen mit ihrer verantwortungsvollen Aufgabe nicht alleine gelassen werden", sagt Landesvorsitzende Gerda Bertram.
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Ratgeber: Was ändert sich mit der Volljährigkeit?
Was ändert sich für Menschen mit Behinderung mit ihrer Volljährigkeit? Der Ratgeber „18 werden mit Behinderung - Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) beantwortet in diesem Zusammenhang die wichtigsten Fragen. So geht es in der Broschüre etwa unter anderem um die rechtliche Betreuung, den Führerschein, das Steuerrecht, Nachteilsausgleiche und Ausbildung, Studium sowie Beruf ...
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Unterschriftenaktion gegen Kopfpauschale geht weiter
Das Aktionsbündnis "Köpfe gegen Kopfpauschale" ruft dazu auf, bis Ende April weiterhin Unterschriften gegen die unsoziale Gesundheitspolitik der Budnesregierung zu sammeln. "Es ist nicht hinnehmbar, dass künftig alle Kostensteigerungen von den Versicherten alleine getragen werden und die Arbeitgeber aus ihrer sozialen Verantwortung entlassen werden", sagt die 1. Landesvorsitzende Gerda Bertram. "Wir müssen wieder zum paritätischen, solidarischen Gesundheitssystem zurückkehren. Versicherte und Arbeitgeber müssen zu gleichen Teilen die Kosten tragen." Das Aktionsbündnis "Köpfe gegen Kopfpauschale", dem auch der SoVD angehört, wurde vom DGB initiiert.
Aufruf
Unterschriftenliste zum Ausdrucken
Ab Januar viele Änderungen für Patienten und Versicherte
Zu Jahresbeginn treten einige Neuregelungen für gesetzlich Krankenversicherte in Kraft. So steigt der Beitragssatz in der Krankenversicherung und die Kassen können Zusatzbeiträge verlangen. Die Änderungen bringen neue Belastungen mit sich. Der SoVD hat das Wichtigste für Sie zusammengefasst....
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Duisburger Weg in der Pflege muss gestoppt werden
Der Beschluss des Duisburger Rates, wonach Sozialhilfe-Empfänger nicht mehr selbstbestimmt über die Wahl eines Pflegeheimes entscheiden dürfen, lehnt der SoVD NRW aufs Schärfste ab. Pflegebedürftige Menschen haben ein Wunsch- und Wahlrecht, darüber zu entscheiden wo und mit wem sie leben wollen. Dagegen verstößt der Duisburger Beschluss massiv. "Wir müssen uns davor hüten, Menschenrechte nur nach Kassenlage zu gewähren", sagt die 1. Landesvorsitzende Gerda Bertram. Sie warnt auch, dass ausgerechnet die Heime, die ausbilden und investieren nun unter Druck geraten...
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SoVD NRW ruft zu landesweiten Protesten gegen Sparpaket auf
Ob Sparpaket, Rösler-Pauschale, Rente mit 67 oder Mini-Hartz IV-Erhöhung - die schwarz-gelbe Bundesregierung betreibt einen massiven Sozialabbau zu Lasten der Schwächsten. "Langzeitarbeitslose, sozial benachteiligte, behinderte, chronisch kranke und ältere Menschen müssen die Zeche für die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise bezahlen. Finanzjongleure, Spitzenverdiener und Vermögende werden dagegen nahezu nicht belastet. Das ist zutiefst unsozial", sagt Landesvorsitzende Gerda Bertram. Der SoVD NRW hat deshalb seine Kreis- und Bezirksverbände zu Protestaktionen aufgerufen. In über zehn nordrhein-westfälischen Städten wird in den nächsten Wochen gegen den sozialen Kahlschlag protestiert...
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16.11.2010
100 SoVDler machen Druck vor Lammerts Büro
In Bochum haben vor dem Wahlkreisbüro von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert 100 SoVDler lautstark protestiert und ein Ende des Sozialabbaus gefordert. "Die schwarz-gelbe Politik ist schamlos. Sie höhlt den ohnehin schon immens in Mitleidenschaft gezogenen Sozialstaat weiter aus. Die Kosten für die Wirtschaftskrise drückt die Politik jetzt den armen und erwerbslosen Menschen aufs Auge. Aber die haben diese Krise nicht verursacht.", sagte die 1. Bezirksvorsitzende Jutta König. "Wir sagen Nein zum Sparpaket und geben es Ihnen hiermit zurück!"…
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Zum zugehörigen Youtube-Video Teil 1
Zum zugehörigen Youtube-Video Teil 2
04.11.2010
SoVD-Proteste gegen sozialen Kahlschlag in NRW gestartet
Mit Transparenten, Tröten und Plakaten zogen in Herford/ Bünde und in Witten 200 SoVDler vor die Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP. Sie protestierten gegen die Rösler-Pauschale, das Sparpaket und die Rente mit 67. In Bünde forderte Kreisvorsitzender Günter Wieske einen Stopp des sozialen Kahlschlags. In Witten brachten SoVDler und Gewerkschafter ein symbolisches Sparpaket zurück zum Wahlkreisbüro des CDU-Abgeordneten Dr. Ralph Brauksiepe mit der Aufschrift: "Annahme verweigert." Die nächsten Aktionen finden am 12.11.10 in Mülheim an der Ruhr und am 16.11.10 in Bochum statt...
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Arm wird ärmer und Reich wird reicher. SoVD NRW strikt gegen Sozialkürzungen
1,9 Millionen Menschen sind in Nordrhein-Westfalen auf Mindestsicherungsleistungen wie Hartz IV oder Grundsicherung angewiesen. Die Kehrseite der Medaille ist: 16,5 Prozent der Haushalte verfügt über zwei Drittel des Gesamtvermögens im bevölkerungsreichsten Bundesland. Der SoVD NRW fordert: Die Umverteilung von unten nach oben muss gestoppt werden. Es darf keine Kürzungen für Langzeitarbeitslose und Alleinerziehende geben...
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Armut und sozialen Ausschluss bekämpfen
Der SoVD NRW hat seine sozialpolitischen Forderungen aus Anlass der Landtagswahl vorgestellt. "Wir brauchen eine gute barrierefreie Schule, in der alle Kinder - behindert oder nicht behindert, arm oder reich - gemeinsam lernen und aufwachsen können", sagt Landesgeschäftsführer Ralf Beyer. Des Weiteren fordert der Verband die Abschaffung der Studiengebühren, die Bekämpfung von Armut und sozialem Ausschluss, die Einführung flächendeckender Sozialtickets, die Schaffung eines barrierefreien NRW sowie die Stärkung der häuslichen Pflege....
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Zu den sozialpolitischen Forderungen
Parteien nahmen Stellung zu SoVD-Forderungen
Im Vorfeld der Landtagswahl hat der SoVD Nordrhein-Westfalen frauen- und sozialpolitische Forderungen erarbeitet und den Parteien zur Stellungnahme vorgelegt. Was halten die Parteien von einer gemeinsamen Schule für alle Kinder – egal ob behindert oder nicht? Wie wollen die Parteien Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen? Wird die SoVD-Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn unterstützt? Was halten die Parteien von Sozialtickets? Und was sagen die Parteien zur Frauenpolitik? Die Positionen der Parteien haben wir für Sie zusammengefasst. Der SoVD unterstützt grundsätzlich keine bestimmte Partei. Aber der Verband möchte seinen Mitgliedern mit der Zusammenfassung die nötigen Hintergrundinformationen an die Hand geben. ....
Frauen müssen Schutz vor Gewalt finden
Jedes Jahr suchen landesweit rund 10.000 Kinder und ihre Mütter Schutz vor Gewalt in den Frauenhäusern. Die Finanzierung der Häuser ist aber unsicher, denn sie ist eine freiwillige Leistung von Land und Kommunen. "Schwere Wege leicht machen" - unter diesem Motto steht eine Kampagne für die gesicherte, bedarfsgerechte Finanzierung der Frauenhäusern in Nordrhein-Westfalen, die auch vom SoVD NRW unterstützt wird. Bei einer Protestaktion vor dem Landtag in Düsseldorf sagte Landesfrauensprecherin Uta Schmalfuß: "Die Frauenhäuser dienen der Sicherung des Menschenrechts auf Schutz vor Gewalt. Es ist nicht hinnehmbar, dass dieses hohe Gute von wechselnden Haushaltslagen abhängig ist."
Zum Bericht über die Protestaktion
Elternwahlrecht ist gut, reicht aber nicht aus
Bislang haben die Eltern von behinderten Kindern kein Recht darüber zu entscheiden, ob ihre behinderten Kinder an einer Förder- oder einer Regelschule unterrichtet werden sollen. Schulministerin Barbara Sommer hat nun ein Elternwahlrecht angekündigt. Der SoVD begrüßt dies. Der Verband fordert aber, der Ankündigung auch Taten und gesetzliche Regelungen folgen zu lassen...
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SoVD-Papier zur inklusiven Bildung
Wir brauchen einen aktiven Sozialstaat und mehr Verteilungsgerechtigkeit
In Nordrhein-Westfalen leben 2,7 Millionen Menschen in Armut. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. "Armut lässt sich aber nur dann wirksam bekämpfen, wenn der Sozialstaat gestärkt und mehr Verteilungsgerechtigkeit geschaffen wird", sagt Angelika Wnkler, 2. Landesvorsitzende des SoVD NRW...
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Sozialtickets landesweit einführen
Bislang bieten Kommunen in Nordrhein-Westfalen nur vereinzelt Sozialtickets zur vergünstigten Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für sozial beachteiligte Menschen an. "Es darf aber nicht willkürlich vom Wohnort abhängen, ob arme Menschen Sozialtickets erhalten oder nicht", sagt Angelika Winkler, 2. Landesvorsitzende SoVD NRW. Der Landesverband tritt für die landesweite Einführung von Sozialtickets ein...
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Konjunkturpaket II: Geld zur Gestaltung eines barrierefreien NRW einsetzen
Die Gestaltung einer barrierefreien Lebenswelt zählt zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben überhaupt. Die 2,8 Milliarden Euro, die NRW aus dem Konjunkturpaket II erhält, sollten nur mit der Auflage vergeben werden, dass bei den Investionen auch Barrierefreiheit hergestellt wird, fordert der SoVD NRW...
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Verbände fordern 'Eine Schule für alle' in Nordrhein-Westfalen
Der SoVD NRW, der Kinderschutzbund, die Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" und das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" fordern die Landesregierung zu einer umfangreichen Schulreform auf. Das gegliederte Schulsystem und die Förderschule sollen durch "Eine Schule für alle" bis zur 10. Klasse ersetzt werden. Damit wird auch die Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems angemahnt, zu der die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet...
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Zu Art. 24 UN-Konvention
Übersicht über die Musterklagen des SoVD
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) führt zahlreiche Musterklagen zu rentenrechtlichen Regelungen und weiteren strittigen sozialrechtlichen Fragen. Musterklagen sind individuelle Klagen von SoVD-Mitgliedern, die mit dem Ziel geführt werden, eine bestimmte Rechtsfrage zu prüfen, die andere gleichermaßen betrifft. Einige der Musterklagen liegen bereits dem Bundesverfassungsgericht vor. Eine Übersicht über die laufenden Musterklagen des SoVD finden Sie hier:
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Rentner dürfen mehr dazuverdienen
Eine gute Nachricht für Rentnerinnen und Rentner: Die Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten werden rückwirkend zum 1. Januar 2008 von 350 Euro auf 400 Euro monatlich erhöht. Die bisher unterschiedliche Höhe von Minijobs und der Hinzuverdienstgrenze führte in der Vergangenenheit immer wieder zu erheblichen Problemen. Jetzt können Rentner unter 65 Jahren einen Minijob annehmen ohne dass dieser auf die Rente angerechnet wird. Damit wurde eine langjährige Forderung des SoVD erfüllt. Einzelheiten der Neuregelung finden Sie im Sozial-Info.
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Unfallversichert im Ehrenamt - Wichtige Informationen für Ehrenamtliche
Immer wieder tauchen im Zusammenhang mit den Tätigkeiten Ehrenamtlicher in unserem Verband Fragen zum Versicherungsschutz auf. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hierzu die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit"- Unfallversichert im Ehrenamt herausgegeben.
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Was wir bieten
Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.
Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 80 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.
Hier ein Überblick über unsere Leistungen:
- Sozialberatung
- Hilfe und persönliche Betreuung
- Jugendarbeit in den integ-Gruppen
- berufliche Förderung und Eingliederung
- eigene Berufsbildungswerke
- vorteilhafter Versicherungsschutz
- gesellige Veranstaltungen
- sozialpolitische Interessenvertretung
- Ausflüge und Reisen
- Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren
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