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Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Deckblatt der Broschre "Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der neu aufgelegte und völlig neu bearbeitete Ratgeber gibt alle notwendigen Informationen rund um die Pflege.
Zur Broschüre


Rat und Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige

Die Landesstelle pflegende Angehörige bietet rund um das Thema häusliche Pflege umfassende Informationen und nennt Ansprechpartner vor Ort: www.lpfa-nrw.de
Darüber hinaus können sich Betroffene montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr zu Fragen der Pflege auch an das gebührenfreie Service-Telefon der Landesstelle Pflegende Angehörige wenden: 0800 - 220 4400.


SoVD NRW fordert umfassende Pflegeberatung

SoVD NRW fordert umfassende Pflegeberatung

Wenn Menschen pflegebedürftig werden, dann muss die Pflege oft Hals über Kopf organisert werden. Umfassende qualifizierte Beratung ist in einer solchen Krisensituation entscheidend. Tatsache ist: Das Pflegeberatungsanebot ist uneinheitlich und unübersichtlich. "Viele Betroffene wissen nicht, wo sie welche Unterstützung finden können. Das muss sich ändern", sagt Renate Falk, 2. Landesvorsitzende bei der Vorstellung des Positionspapiers "Für eine bedarfsgerechte Pflegeberatung".


Konflikt um Inklusionskosten nicht auf Rücken der Kinder austragen

Konflikt um Inklusionskosten nicht auf Rücken der Kinder austragen

Seit Monaten ringen Land und Kommunen um die Kosten der inklusiven Bildung, die ab dem kommenden Schuljahr umgesetzt werden soll. Der Bildungsforscher Klaus Klemm hat errechnet, dass für die nächsten drei Jahre Kosten von rund 100 Millionen Euro entstehen. Der SoVD appelliert an Land und Kommunen, konstruktiv nach Lösungen zu suchen und den Konflikt nicht auf dem Rücken der Kinder auszutragen.


Die UN-Behindertenrechtskonvention in der Kommune

Die UN-Behindertenrechtskonvention in der Kommune

Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt die Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Denn auch sie müssen ihren Beitrag leisten, damit Menschen mit Behinderungen ihre umfassenden Teilhabe- und Selbstbestimmungsrechte wahrnehmen können. Der SoVD NRW hat eine Broschüre erarbeitet, die den  Handlungsbedarf der Kommunen aus Verbandssicht darstellt.


panthermedia.net/r. berold

panthermedia.net/r. berold

Mehreinnahmen für Gebührenbefreiung nutzen

Seit einem Jahr ist der neue Rundfunkbeitrag in Kraft. Die neue Gebühr belastet behinderte Menschen und Bezieher von geringem Einkommen jedoch erheblich. Der SoVD fordert Nachbesserungen für die betroffenen Personengruppen.  Die erheblichen Mehreinnahmen sollten aus Verbandssicht vorrangig für Gebührenbefreiungen für behinderte und sozial benachteiligte Menschen genutzt werden. In einer Übersicht hat der SoVD Fallbeispiele zusammengestellt, in denen die soziale Ungerechtigkeit des neuen Beitrags besonders deutlich wird.


panthermedia.net/Lammeyer

panthermedia.net/Lammeyer

Kein Antrag für Mütterrente nötig

Um die sogenannte Mütterrente zu erhalten, muss kein Antrag gestellt werden. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung hin. Obwohl es noch keine gesetzliche Regelung gibt, gehen dort bereits formlose Anträge auf Neuberechnung der Kindererziehungszeiten ein. Geplant  ist, dass Frauen, die zum 1. Juli 2014 in Rente gehen und ein vor 1992 geborenes Kind haben, einen pauschalen Zuschlag erhalten. Sollte die bessere Bewertung für Kindererziehungszeiten verabschiedet werden, so prüft die Rentenversicherung die Fälle von Amts wegen automatisch.


panthermedia.net/r. berold

panthermedia.net/r. berold

Studie Rente und Arbeit

Im Rahmen eines Forschungsprojektes untersucht die Universität Duisburg-Essen (Institut Arbeit und Qualifikation), wie und warum Rentner nebenbei arbeiten. Das Institut sucht dafür erwerbstätige Rentner ab 65 Jahren, die bereit sind, sich anonym interviewen zu lassen - entweder im Gespräch oder per Online-Umfrage. Weitere Informationen: www.erwerbstaetigkeit-rente.de


Behinderte sind Verlierer auf dem Arbeitsmarkt

Behinderte sind Verlierer auf dem Arbeitsmarkt

Die Situation für schwerbehinderte Erwerbslose verschärft sich auf dem  Arbeitsmarkt. Derzeit sind  allein in Nordrhein-Westfalen 47.254 Schwerbehinderte erwerbslos - das sind 2000 mehr als Ende 2012. Landesvorsitzende Gerda Bertram fordert von der Landesregierung, endlich aktiv Maßnahmen zu ergreifen und die Arbeitgeber an ihre Beschäftigungspflicht zu erinnern.


Panthermedia/Wodicka

Panthermedia/Wodicka

Frauen schützen. Frauenhäuser stärken.

Immer mehr Frauen sind von Gewalt betroffen. Im vergangenen Jahr wurden allein in NRW  27.400 Mal Strafanzeige gegen häusliche Gewalt gestellt. Die Dunkelziffer bei Frauen und Mädchen mit Behinderungen liegt immens hoch. Landesfrauensprecherin Gabriele Helbig fordert aus Anlass des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen (25.11.) eine nachhaltige Finanzierung und barrierefreie Gestaltung der Frauenhäuser.


Viele Besucher, viele Gespräche bei der Reha Care

Viele Besucher, viele Gespräche bei der Reha Care

Vom 25. bis 28. September öffnete die Reha Care, die internationale Fachmesse für selbstbestimmtes Leben, in Düsseldorf ihre Pforten. Die Messe ist die Anlaufstelle für Betroffene, Dienstleister, Hilfsmittelhersteller, Experten und Verbände  - darunter selbstverständlich auch der SoVD NRW. Viele Besucher informierten sich am SoVD-Stand über die Leistungen des Verbandes. Der Stand war darüber hinaus auch beliebter Treffpunkt für Gespräche mit Experten und Fachpolitikern.


SoVD - starke Stimme für Menschen.

SoVD - starke Stimme für Menschen.

Unter diesem Motto hat der SoVD NRW eine Kampagne für sozialen Ausgleich, Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit gestartet. Die Schirmherrschaft über die Kampagne hat der Kölner Kabarettist Wilfried Schmickler übernommen. Mit verschiedenen Aktionen wird der SoVD NRW in den nächsten Wochen für seine Kampagnenziele werben.

Kampagnen-Film mit Wilfried Schmickler

Über die Kampagne

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Informationen zum neuen Rundfunkbeitrag

Informationen zum neuen Rundfunkbeitrag

Seit Januar ersetzt der neue Rundfunkbeitrag die GEZ-Gebühr. Nun muss jeder Haushalt einen 17,98 Euro bezahlen. Menschen mit Behinderungen können einen ermäßigten Beitrag von 5,99 Euro beantragen - das gilt auch für diejenigen, die bislang von der Rundfunkgebühr befreit waren. Eine Befreiung ist jetzt nur noch möglich, wenn Sozialleistungen bezogen werden. Der SoVD hat diese Neuregelung aufs Schärfste kritisiert. Der SoVD hat ein Sozialinfo zusammengestellt, in dem das Wichtigste zum zusammengefasst ist.


Ratgeber: Was ändert sich mit der Volljährigkeit?

Ratgeber: Was ändert sich mit der Volljährigkeit?

Was ändert sich für Menschen mit Behinderung mit ihrer Volljährigkeit? Der Ratgeber „18 werden mit Behinderung - Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) beantwortet in diesem Zusammenhang die wichtigsten Fragen. So geht es in der Broschüre etwa unter anderem um die rechtliche Betreuung, den Führerschein, das Steuerrecht, Nachteilsausgleiche und Ausbildung, Studium sowie Beruf ...


Übersicht über die Musterklagen des SoVD

Übersicht über die Musterklagen des SoVD

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) führt zahlreiche Musterklagen zu rentenrechtlichen Regelungen und weiteren strittigen sozialrechtlichen Fragen. Musterklagen sind individuelle Klagen von SoVD-Mitgliedern, die mit dem Ziel geführt werden, eine bestimmte Rechtsfrage zu prüfen, die andere gleichermaßen betrifft. Einige der Musterklagen liegen bereits dem Bundesverfassungsgericht vor. Eine Übersicht über die laufenden Musterklagen des SoVD finden Sie hier:


Unfallversichert im Ehrenamt - Wichtige Informationen für Ehrenamtliche

Unfallversichert im Ehrenamt - Wichtige Informationen für Ehrenamtliche

Immer wieder tauchen im Zusammenhang mit den Tätigkeiten Ehrenamtlicher  Fragen zum Versicherungsschutz auf. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hierzu die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit"- Unfallversichert im Ehrenamt herausgegeben.


Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.

Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 95 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.

Hier ein Überblick über unsere Leistungen:

  • Sozialberatung
  • Hilfe und persönliche Betreuung
  • Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
  • berufliche Förderung und Eingliederung
  • eigene Berufsbildungswerke
  • vorteilhafter Versicherungsschutz
  • gesellige Veranstaltungen
  • sozialpolitische Interessenvertretung
  • Ausflüge und Reisen
  • Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.





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