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In unseren Geschäftsstellen finden Sie kompetenten Rat und Hilfe zum Sozialrecht: Ob Rente, Schwerbehindertenrecht, Kranken- oder Pflegeversicherung. Wir sind für Sie da. In den Ortsverbänden erleben Sie unsere starke Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie!
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Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Deckblatt der Broschüre "Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der neu aufgelegte und völlig neu bearbeitete Ratgeber gibt alle notwendigen Informationen rund um die Pflege.
Zur Broschüre


Rat und Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige

Die Landesstelle pflegende Angehörige bietet rund um das Thema häusliche Pflege umfassende Informationen und nennt Ansprechpartner vor Ort: www.lpfa-nrw.de
Darüber hinaus können sich Betroffene montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr zu Fragen der Pflege auch an das gebührenfreie Service-Telefon der Landesstelle Pflegende Angehörige wenden: 0800 - 220 4400.


Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW
Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW

Erst nachdenken, dann reden. Radikale Lösungen sind keine.

Liebe Mitglieder,

auch wenn das Jahr noch relativ jung ist, muss man kein Hellseher sein, um feststellen zu können, dass unser Land vor großen Herausforderungen steht. Das Thema Flüchtlinge und Integration ist in aller Munde. Doch nicht jede Diskussion am Stammtisch oder in den sozialen Netzwerken wird differenziert geführt. Von TV-Talkshows, deren Teilnehmer gar nicht die Absicht haben, sich von Gegenargumenten und Fakten überzeugen zu lassen, will ich gar nicht erst reden. Mehr...


Sexualisierte Gewalt konsequent bestrafen

Jutta König, Landesfrauensprecherin

Es könne nicht sein, dass eine Frau im Falle einer Vergewaltigung zu körperlicher Gegenwehr verpflichtet sei, so Jutta König, Landesfrauensprecherin im SoVD NRW. Diese Gesetzeslücke im deutschen Strafrecht müsse dringend geschlossen werden. Diese Forderung erhebe der SoVD NRW nicht erst seit den Übergriffen auf hunderte Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten.

Zur Pressemitteilung


Trauer um Landesschatzmeister Rudi Kirschenmann

Unser Landesschatzmeister Rudi Kirschenmann ist plötzlich und unerwartet verstorben. Wir möchten an dieser Stelle unsere Trauer zum Ausdruck bringen.Rudi Kirschenmann war viele Jahre landes- und bundesweit für den SoVD ehrenamtlich tätig. Zuvor hatte er den SoVD lange Zeit bereits als Rechtsanwalt beraten und begleitet. Seine Expertise, seine liebenswürdige, herzliche Art und sein zutiefst menschliches Wesen werden uns fehlen. Für unseren Verband bedeutet der viel zu frühe Tod von Rudi Kirschenmann einen schweren Verlust. Und viele Menschen trauern mit uns, denn er war ein vielseitig interessierter Mann und engagierte sich neben seiner Arbeit für den SoVD auch im Karneval, Kunstverein und in einem Gesangsverein. Wir sind bestürzt, dass dieser kluge, offenherzige und liebenswerte Mensch nicht mehr unter uns weilt. Unsere Gedanken sind bei seiner Ehefrau und seinem Sohn. 


Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention nicht verwässern!

Aus der UN-Behindertenrechtskonvention ergibt sich die Pflicht, die Rechte von Menschen mit Behinderungen auch auf Landesebene umzusetzen. Der Gesetzentwurf des Inklusionsstärkungsgesetzes sollte diese Verpflichtungen verdeutlichen. Stattdessen scheint die Landesregierung mit dem Entwurf eher zu versuchen, die verbindlichen Vorgaben der UN-BRK zu verwässern.  

Die Stellungnahme des SoVD NRW zum Gesetzentwurf
Unsere Pressemeldung vom 9.12.2015 als PDF
Unsere Pressemitteilung vom 9.12.2015 als Word-Dokument
Die UN-Behindertenrechtskonvention


Flüchtlinge: Broschüre erstellt und Erklärung verabschiedet

Der SoVD beschäftigt sich selbstverständlich auch mit dem Thema Flüchtlinge. Auf dem Bundesverbandstag in Berlin wurde folgende Erklärung verabschiedet. Der NRW-Landesverband hat außerdem eine Broschüre mit Tipps und Anregungen herausgegeben. Dabei geht es um die Frage, wie man konkret vor Ort selbst helfen kann, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern und einen Teil zur Integration bei zu tragen.


Renate Falk ist Vize-Präsidentin des Sozialverbands Deutschland

Die Delegierten der 20. Ordentlichen Bundesverbandstagung haben Renate Falk, die 2. Landesvorsitzende des SoVD NRW, zur Vize-Präsidentin des SoVD gewählt. Sie nimmt damit auch bundesweite Aufgaben für den Sozialverband Deutschland wahr und vertritt Adolf Bauer, der für weitere vier Jahre an die Spitze des Verbands gewählt wurde.

Pressemitteilung vom 10. November 2015


Studie: Genereller Transport-Boykott unzulässig

Einer Studie im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums zufolge ist ein genereller Ausschluss von e-Scootern im Busverkehr nicht zulässig. Die Autoren der Stuva-Studie bieten konkrete Lösungsvorschläge. Der SoVD NRW fordert Verkehrsbetriebe in NRW auf, die Vorschläge zu prüfen und umzusetzen. Auch Menschen, die auf einen E-Scooter angewiesen sind, haben das Recht, im Bus befördert zu werden. Hier die Pressemitteilung.


Die Gesundheitsmesse Rehacare

Der SoVD NRW auf der Rehacare

Vom 14. bis 17. Oktober fand in Düsseldorf die Gesundheitsmesse Rehacare statt und wie immer war der Sozialverband SoVD mit dabei. Unser Messestand war an allen Tagen gut besucht. Kein Wunder. Neben kostenlosen Cocktails (natürlich alkoholfrei) gab es bei uns die Möglichkeit, sich zu vielen Themen wie etwa Pflege, Behinderung und Arbeitssuche beraten zu lassen - selbstverständlich ebenfalls kostenlos! NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, Gesundheitsministerin Barbara Steffens und viele weitere Politiker nahmen sich vor Ort Zeit für Hintergrundgespräche und einen regen Austausch. Auch SoVD-Mitglied und Kabarettist Wilfried Schmickler besuchte uns und sorgte für großen Besucherandrang, als er unserem Landespressesprecher Matthias Veit am Mikro Rede und Antwort stand. Hier einige Videos:

Impressionen vom SoVD-Messestand auf der Rehacare 
Gesundheitsministerin Steffens über den SoVD
Kabarettist und SoVD-Schirmherr Wilfried Schmickler im SoVD-Talk auf der Rehacare
SoVD-Mitglied bedankt sich beim SoVD für die Hilfe


Stärkung der Schwerbehindertenvertretung

In einer gemeinsamen Presseerklärung wenden sich der DGB NRW und die Sozialverbände VdK und SoVD NRW an die Öffentlichkeit. Wir fordern die Stärkung der Schwerbehindertenvertretung und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen! Hier die gemeinsame Erklärung als PDF. Sie können auch diesen Link nutzen.

Der SoVD war zu diesem Thema auch im WDR-Fernsehen (15.10.) zu Gast. Hier geht es zum Video.


Impressionen vom 19. Landesverbandstag

Portraitaufnahmen von Teilnehmern des Landesverbandstags


Erste Amtshandlung: Ein Gespräch mit dem SoVD

Der SoVD zu Gast beim neuen NRW-Arbeitsminister

Rainer Schmeltzer, der neue NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, hat sich ausgiebig Zeit für ein Hintergrundgespräch mit dem SoVD genommen. Vertreten wurde der Sozialverband von seinem Landesvorsitzenden Franz Schrewe und vom Referenten für Sozialpolitik, Dr. Michael Spörke. In seiner ersten Arbeitswoche nach seiner Vereidigung als Minister war dieser Termin gewissermaßen die erste Amtshandlung an seiner neuen Arbeitsstätte im Ministerium am Fürstenwall. Die Politik in NRW schätzt uns eben als konstruktiven und verlässlichen Gesprächspartner. Wir freuen uns über den äußerst gelungenen Auftakt in der Zusammenarbeit.


Teilhabe ist ein Menschenrecht. Es ist normal, verschieden zu sein. Auch der SoVD macht sich für die Umsetzung dieses Rechtes stark. Inklusion geht also uns alle an. Wir laden alle ein, sich an der Kampagne "Inklusion schaffen wir!" des Vereins mittendrin e.V. und seiner Kooperationspartner zu beteiligen. Viele Prominente machen schon mit. Auch Sie können dort Ihre ganz persönliche Geschichte zum Thema erzählen und sich mit Fotos und vielen Aktionen beteiligen.

Mehr dazu auf http://www.inklusion-schaffen-wir.de


von links nach rechts: Dr. Michael Spörke, Franz Schrewe, Daniel Kreutz vom SoVD, Jochen Trum, Landespressekonferenz

Sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet - SoVD-Landesverband formuliert sozialpolitische Forderungen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, hat auf seiner Landesverbandstagung in Brilon Ende Juni sein neues sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet. Die dringendsten Handlungsbedarfe hat der Landesverband in seiner "Briloner Erklärung" zusammengefasst. Diese Erklärung haben wir heute (26.08.) als Gast der Landespressekonferenz im Gebäude des NRW-Landtags vorgestellt.

Dokumente zum Download finden Sie hier:

Das sozialpolitische Grundsatzprogramm.

Die "Briloner Erklärung"

Die Pressemitteilung zur Landespressekonferenz vom 26.08.2015

Das Grundsatzprogramm wird in Kürze auch als Broschüre erscheinen.


Das war unser Landesverbandstag: Ergebnisse und Impressionen

19. LVT des Sozialverbands SoVD NRW

Franz Schrewe ist neuer Vorsitzender des SoVD-Landesverbandes. Die Delegierten wählten ihn einstimmig an die Führungsspitze. Bilder und Informationen gibt es hier:

Bilder vom 19. Landesverbandstag

Pressemitteilung zu Franz Schrewe und dem neuen geschäftsführenden Landesvorstand

Pressemitteilung zur "Briloner Erklärung" des SoVD

Die "Briloner Erklärung" im Wortlaut

Der Film zur Landesverbandstagung bei Youtube im SoVD-TV-Kanal

 

 


Jutta König ist neue Landesfrauensprecherin in NRW

Beim Landesverbandstag des SoVD NRW wurde Jutta König mit überwältigender Mehrheit zur Landesfrauensprecherin gewählt. Bereits seit Jahren engagiert sich Jutta König für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Schwerpunkte für ihre zukünftige frauenpolitische Arbeit setzt sie bei der Pflege und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier geht es zum Artikel.


Das Seminarportal des SoVD NRW ist online!

Wissen ist Macht! Und deshalb haben wir für unsere aktiven Mitglieder im SoVD NRW auch dieses Jahr wieder ein attraktives Fortbildungskurs-Angebot zusammen gestellt. Hier können Sie sich über unser Seminarprogramm informieren und sich anmelden: Seminarportal 2015


Jetzt Mitglied werden und sich beraten lassen!

Als Mitglied im Sozialverband SoVD haben Sie für 5,50 Euro im Monat jederzeit das Recht und den Anspruch, von uns in sozialen Fragen beraten und wenn nötig sogar anwaltlich vor Gericht vertreten zu werden. Oft gelingt unseren Experten aber auch eine Einigung im Vorfeld. Wir kämpfen für Ihre Ansprüche. Wir sorgen dafür, dass Sie oder Ihre Verwandten die richtige Pflegestufen erhalten. Wir kümmern uns, wenn Ihr Antrag - zum Beispiel auf einen Schwerbehindertenausweis - abgelehnt wurde. Wie helfen Ihnen dabei, Widerspruch gegen einen negativen Bescheid vom Amt einzulegen. Wir klären Sie über Ihre Rechte auf. Wir vertreten Sie im Zweifel auch vor den Sozialgerichten - mit riesigem Erfolg übrigens. Werden Sie Mitglied im Sozialverband SoVD - ab 5,50 Euro monatlich! Informationen und die  Beitrittserklärung gibt es hier.


Die Leiter des DBH Klaus Thomass und Heinz Tewes mit Daniel Baldauf.

Inklusion mal anders - Chance für junge Menschen mit Behinderung

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (5. Mai) besuchte die SoVD-Jugend NRW am 11. Mai 2015 das Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Hürth. Das bereits 1974 gegründete Dietrich-Bonhoeffer-Haus ist das einzige Internat für körperbehinderte Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen. Die Einzigartigkeit der Förderung von behinderten Jugendlichen bewegte die SoVD-Jugend zu einem Gespräch mit der Leitung des Hauses. Hier geht es zum Artikel. 


Norbert Killewald, Landesbehindertenbeauftragter NRW

Das Bundesteilhabegesetz - ein Papiertiger?

Der Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald befürchtet, dass dem Bundesteilhabegesetz trotz aller Hoffnungen und Erwartungen die "Zähne" fehlen werden. Sanktionen bei Nicht-Einhaltung werde es wohl nicht geben, so der SPD-Politiker, der das Amt nur noch bis Ende Mai inne hat und sich dann einer neuen Aufgabe widmen will. "Ich hoffe, ich liege falsch." Mit SoVD-Landespressesprecher Matthias Veit sprach Killewald zum Ende seiner Tätigkeit über gemeinsames Lernen, intelligentes Bauen und das Recht auf Teilhabe für alle. Hier das Interview in voller Länge.


SoVD-Mitglied Marianne Nolting und ihr Ehemann

Altersarmut: Gesundheitskosten im Alter

Wer sich im Ruhestand "freiwillig" gesetzlich krankenversichern muss und nur eine kleine Rente hat, hat jedes Recht, sich zu ärgern. So wie Marianne Nolting, SoVD-Mitglied aus Lemgo, die sich eine aktive Beratung vonseiten der Rentenversicherung und der Krankenversicherung gewünscht hätte. Was ihr widerfahren ist und warum sie zwei Drittel ihrer Rente an die Krankenkasse überweisen muss, lesen Sie hier.


UN-BRK wird nur schleppend umgesetzt

Was nützt eine UN-Behindertenrechtskonvention, wenn sie nur zögerlich umgesetzt wird. Der Zwischenbericht des Fachausschusses der Vereinten Nationen kommt mit Blick auf die Umsetzung in Deutschland zum Ergebnis: derzeit noch mangelhaft.

Pressemitteilung des SoVD


Kritik wurde beherzigt: Schließung von Notdienst-Praxen vorerst gestoppt

Die Ärztekammer Nordrhein hat der geplanten Schließung von Notdienst-Praxen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf nicht zugestimmt. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein will zwar grundsätzlich an ihren Plänen festhalten - vorerst aber werden keine Praxen, die außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten der Notfallversorgung dienen, geschlossen. PM als PDF hier


Matthias Veit neuer Landespressesprecher beim SoVD

Der 41-jährige kommt vom WDR und war dort jahrelang als Redakteur, Chef vom Dienst, aber auch als Live-Reporter und Autor im Einsatz. Jetzt setzt er sich für die Interessen des SoVD ein und damit für die Belange von Menschen, die auf verschiedenste Weise sozial benachteiligt werden.http://www.sovd-nrw.eu/28930.0.html

Mehr dazu hier


Seminar-Programm 2015 - Handwerkszeug fürs Ehrenamt

Viele Seminare für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet das neue Schulungsprogramm des SoVD Nordrhein-Westfalen e.V. -  von der Schulung der Schatzmeister und Revisoren über Seminare für Vorstände und Frauensprecherinnen. Besonders ans Herz legen wollen wir unseren Haupt- und Ehrenamtlern unsere Veranstaltungen rund um das Thema Computer, Internet und EDV. Hier geht es zum vorläufigen Seminarangebot 2015. Anmeldungen sind aber erst ab Mitte Mai möglich!


Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.

Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 95 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.

Hier ein Überblick über unsere Leistungen:

  • Sozialberatung
  • Hilfe und persönliche Betreuung
  • Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
  • berufliche Förderung und Eingliederung
  • eigene Berufsbildungswerke
  • vorteilhafter Versicherungsschutz
  • gesellige Veranstaltungen
  • sozialpolitische Interessenvertretung
  • Ausflüge und Reisen
  • Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.





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