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Berlin

SoVD: Kompromiss zur Zwangsverrentung ist Schritt in die richtige Richtung

SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt:

 

Die Große Koalition hat sich darauf verständigt, dass Arbeitslosengeld II-Bezieher statt ab dem 60. erst ab dem 63. Lebensjahr gegen ihren Willen in Rente geschickt werden können, sofern dadurch keine unzumutbare Härte entsteht.

 

Der Kompromiss der Großen Koalition bedeutet, dass weniger ältere Arbeitslose von Zwangsverrentung betroffen sind. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Allerdings hält der SoVD daran fest, dass eine Zwangsverrentung grundsätzlich ausgeschlossen sein muss. Dennoch ist der Kompromiss insbesondere für Frauen und Schwerbehinderte eine Verbesserung. Der Protest der Sozialverbände und Gewerkschaften hat etwas bewirkt.

 

V.i.S.d.P.: Dorothee Winden




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