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Berlin

SoVD trauert um seinen ehemaligen Präsidenten Peter Vetter

SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt:

 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) trauert um Peter Vetter. Der ehemalige SoVD-Präsident ist am 8. Juni 2009 im Alter von 67 Jahren verstorben.

 

Peter Vetter stand von 2001 bis 2003 an der Spitze des SoVD. Er hat in dieser Zeit den Bau der neuen Bundesgeschäftsstelle in Berlin und den Umzug des Verbandes von Bonn nach Berlin entscheidend mit vorangetrieben. Peter Vetter hat sich mit seinem langjährigen Einsatz für den Verband und seinem sozialpolitischen Engagement große Verdienste erworben.

 

Der gelernte Orthopädietechniker und Kaufmann trat dem Verband 1985 bei. Peter Vetter hat sich besonders für die Rechte behinderter Menschen eingesetzt. Es war ihm ein Anliegen, chronisch Kranke und behinderte Menschen bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Ansprüche zu unterstützen.

 

Peter Vetter war von 1987 bis 2007 Vorsitzender des Landesverbandes Berlin und nach dem Fall der Mauer Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg. Den Aufbau der Verbandsarbeit in Brandenburg hat Peter Vetter tatkräftig mit vorangebracht.

 

Der gebürtige Berliner war von 1975 bis 1990 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und war mehrere Jahre Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Soziales. Er war zehn Jahre Mitglied im "Landesbeirat für Behinderte" sowie Mitglied des "Beratenden Ausschusses für Behinderte bei der Hauptfürsorgestelle".

 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) wird Peter Vetter stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

V.i.S.d.P.: Dorothee Winden




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