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Berlin

SoVD beschließt Hannoveraner Erklärung zur Sozialpolitik

Zur Verabschiedung der Hannoveraner Erklärung durch die außerordentliche Bundesverbandstagung erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

 

Die Delegierten der außerordentlichen Bundesverbandstagung haben die Hannoveraner Erklärung "Für eine solidarische Gesellschaft" verabschiedet. Darin fordert der SoVD von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum Sozialstaat und zu einer Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern die Verursacher der Krise müssen vorrangig für die Bewältigung der Folgen in die Pflicht genommen werden. Deshalb spricht sich der SoVD für eine Börsenumsatzsteuer aus. Zudem stellt der SoVD mit der Hannoveraner Erklärung konkrete Forderungen zur Gesundheits- und Rentenpolitik, zur Pflege, Behinderten- und Arbeitsmarktpolitik sowie zum Erhalt der Sozialgerichtsbarkeit.

Als einer der ältesten und größten Sozialverbände appelliert der SoVD an die Bundesregierung, ihr Versprechen, eine solidarische Gesellschaft zu verwirklichen,  mit Leben zu füllen und die soziale Balance wieder herzustellen.

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs




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