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Berlin

Einladung für die Presse - Pressekonferenz am 28. Januar 2010 in Berlin: Vorstellung eines Gutachtens zum Rechtsanspruch auf Regelschule für Kinder mit Behinderungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Auftrag des Elternverbandes Gemeinsam leben ? gemeinsam lernen und des Sozialverband Deutschland hat der renommierte Völkerrechtler Prof. Dr. Eibe Riedel, Mitglied des UN-Ausschusses für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in Genf, zur Frage des Rechtsanspruches auf Regelschule für Kinder mit Behinderungen Stellung genommen. Sein fundiertes Gutachten kommt zu wegweisenden Ergebnissen, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Rechte behinderter Kinder im deutschen Bildungssystem haben können.

 

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtet die Bundesländer seit einem Jahr, ein inklusives Bildungssystem bereitzustellen.

 

Inwieweit Betroffene bereits jetzt Rechte aus der Konvention ableiten können, welche Folgen die Konvention für Verwaltung und Gerichte hat und was im Veränderungsprozess hin zu einem inklusiven Schulsystem zu beachten ist ? diese Fragen werden in dem Gutachten von Prof. Riedel aufgegriffen und ausgeführt.

 

Wir laden Sie herzlich zur Präsentation des Gutachtens ein:

 

am Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 10:30 Uhr

 

Tagungszentrum in der Bundespressekonferenz

 

Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin, Raum 0107

 

Teilnehmer:

 

Prof. Dr. Eibe Riedel ? Völkerrechtler, Universität Mannheim / HEID Genf

 

 

Bernd Kochanek ? Landesvorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben ? gemeinsam lernen NRW e.V.

 

 

Dr. Camilla Dawletschin-Lindner, Gemeinsam leben ? gemeinsam lernen, Bundesvorsitzende

 

 

Adolf Bauer ? Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD)

Wir würden uns freuen, Sie zu dieser Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.

Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 22. Januar formlos bei der SoVD-Pressestelle unter der Rufnummer 030/72 62 22 -123 oder per E-Mail: pressestelle(at)sovd.de

 

 

 

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs 




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