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Berlin

SoVD-Bundesverbandstagung verabschiedet Resolution "Solidarisch denken ? sozial handeln"

Die Delegierten der 19. Bundesverbandstagung des Sozialverband Deutschland (SoVD) haben die Resolution "Solidarisch denken ? sozial handeln" verabschiedet. In der Resolution warnt der SoVD vor der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich. "Wir wollen ein deutliches Signal für solidarisches Denken und gegen rücksichtslosen Egoismus setzen", das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Sonntag in Berlin. Die rund 200 Delegierten der zurzeit stattfindenden Bundesverbandstagung sprachen sich einstimmig für die Resolution aus. "Auf Rettungspakete für Banken in unvorstellbaren Größenordnungen folgten hierzulande Kürzungspakete mit großen Einschnitten bei den Sozialsystemen ? sozial unausgewogen und ungerecht", heißt es unter anderem in dem Beschluss.
 
Mit der Resolution legt der SoVD seine zentralen sozialpolitischen Forderungen für eine gerechte, soziale und solidarische Gesellschaft vor. Der Forderungskatalog umfasst die Bereiche der Pflege-, Renten-, Behinderten-, Gesundheits- und Frauenpolitik.

Die Resolution ist unter www.sovd.de im Internet abrufbar.

Der SoVD ist einer der größten Sozialverbände in Deutschland und vertritt die Interessen der Rentner, Patienten, pflegebedürftigen und behinderten Menschen.

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs




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