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Berlin

Antikriegstag am 1. September

Nie wieder Krieg!

SoVD ruft zur Solidarität mit Kriegsopfern auf

Der Sozialverband SoVD ruft anlässlich des Antikriegstages am 1. September zur Solidarität mit den Opfern von Krieg und Verfolgung auf. „Die Flüchtlingsproblematik zeigt, dass es Kriege sind, die neue Konflikte schaffen. Und die lange Geschichte des SoVD belegt, dass Menschen in Not zusammenstehen müssen. Deshalb solidarisieren wir uns auch heute mit den Menschen, die aus Kriegsgründen flüchten müssen“, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer.

„Militärische Konflikte schaffen neue Probleme und bringen Elend, Leid und Hass hervor. Leidtragende sind Zivilisten, Kinder, Frauen und Männer egal welchen Alters. Viele unserer Mitglieder erinnern sich noch heute daran, was es bedeutet, die Folgen des Krieges zu spüren“, sagt der SoVD-Präsident.

„Mit unserem Appell setzen wir ein Zeichen für Humanität. Wir wenden uns gegen Kriege und ihre Ursachen. Extremisten, die in unserem Land Notunterkünfte anzünden und Kriegsflüchtlingen lebensnotwendige Schutzräume verstellen, verurteilt der SoVD auf das Schärfste. Hier muss der Rechtsstaat mit aller Härte vorgehen. An dieser Stelle darf es keine Toleranz geben“, betont Adolf Bauer.

Der SoVD ruft dazu auf, am 1. September Flagge zu zeigen und Friedensaktionen am Antikriegstag zu unterstützen.

Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939. Der SoVD wurde 1917 als ein Verband für Kriegsverletzte und Kriegshinterbliebene des Ersten Weltkrieges gegründet.

 

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs

 




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