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Berlin

Internationaler Tag der Frauen am 8. März

Lebensleistung von Müttern besser anerkennen

VIDEO-Aktion Ihre Unterschrift für eine gerechte Mütterrente gestartet

„Kindererziehungszeiten müssen gleichermaßen anerkannt werden. Unabhängig davon, ob die Kinder vor oder nach 1992 geboren wurden“, erklärt SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack anlässlich des Internationalen Tages der Frauen am 8. März. Die Frauensprecherin begründet ihre Forderung insbesondere mit den fehlenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten vor 1992. „Deshalb mussten viele Mütter und Väter ihre Erwerbstätigkeit einschränken und Einbußen bei der Alterssicherung hinnehmen“, sagt Edda Schliepack.

Zudem muss nach Einschätzung des SoVD eine weitere Gerechtigkeitslücke geschlossen werden. „Obwohl die Kindererziehung gesamtgesellschaftlich wertvoll ist, wird bei den Rentenleistungen immer noch danach unterschieden, ob in den alten oder neuen Bundesländern erzogen wurde. Und das ist heute nicht mehr zu rechtfertigen“, sagt Edda Schliepack.

Bereits im Oktober 2015 hat ein Bündnis von Sozialverbänden, Gewerkschaften und Frauenorganisationen eine bundesweite Unterschriftenaktion gestartet. Ziel ist eine gerechte Mütterrente.  Am 1. Juni 2016 werden die gesammelten Unterschriften an Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht.

Mit einer Video-Aktion informiert der SoVD über die Initiative und zeigt Möglichkeiten der Beteiligung.

Video: www.sovd-tv.de

Unterschriftenliste: www.sovd.de

 

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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