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SoVD Nordrhein-Westfalen e.V.

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Pressemitteilung vom 05.07.2006

Düsseldorf

Einladung zur Pressekonferenz: 19 Verbände gründen 'Bündnis für den Erhalt der eigenständigen Versorgungsverwaltung'

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Beschluss der Landesregierung, die Versorgungsämter in Nordrhein-Westfalen zum 1. Januar 2007 aufzulösen und deren Aufgaben auf Städte und Kreise zu übertragen, ist von den Behinderten- und Kriegsopferverbänden mit Unverständnis und großer Sorge aufgenommen worden. Denn die Auflösung der Versorgungsämter wird zu einer Verschlechterung der Serviceleistungen für mehr als zwei Millionen Menschen mit Behinderungen sowie Opfer von Gewalttaten, Kriegsopfer und ihre Angehörigen in NRW führen. Deshalb haben sich auf Initiative des SoVD NRW 19 namhafte Verbände und Organisationen aus dem sozialen Bereich zu einem "Bündnis für den Erhalt der eigenständigen Versorgungsverwaltung NRW" zusammengeschlossen, um mit gemeinsamer Kraft gegen das Vorhaben der Landesregierung zu protestieren und für den Erhalt der Versorgungsverwaltung einzutreten. Das Bündnis wird erstmals seine Forderungen öffentlich vorstellen. Deshalb laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz ein:

 

am Mittwoch, 12. Juli 2006, 11 Uhr

im Konferenzsaal der Landesgeschäftsstelle des SoVD NRW

Erkrather Str. 343, 40231 Düsseldorf.

 

Das Bündnis wird vertreten durch:

 

Marianne Saarholz,Vorsitzende Sozialverband Deutschland, Landesverband NRW

Paul Saatkamp, Vorsitzender der AWO, Bezirksverband Niederrhein e.V.,

Gertrud Servos, Vorstandsmitglied des Landesbehindertenrates NRW

Bernhard Mertmann, Vorsitzender Bund der Kriegsblinden Deutschlands e.V., Landesverband Westfalen

 

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Für unsere Planung bitten wir Sie um formlose Rückmeldung: telefonisch 0211/ 386 03-14 oder per Fax 0211/ 38 21 75.

 

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michaela Gehms

 

Pressesprecherin

 




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