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Pressehinweis 19.03.2013

Düsseldorf

SoVD-Frauen protestieren gegen Lohndiskriminierung am 21. März in Düsseldorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

am „Equal Pay Day” (Tag der Entgeltungleichheit) am 21. März protestieren Frauen des SoVD Nordrhein-Westfalen (Sozialverband Deutschland) gegen die geringe Bezahlung von Frauen insbesondere in den Gesundheitsberufen. Über alle Berufsgruppen hinweg haben sie durchschnittlich 22 Prozent weniger in der Lohntüte als Männer. Das Datum des Equal Pay Day zeigt an, wie lange Frauen rein rechnerisch arbeiten müssen, um im Durchschnitt das gleiche Einkommen zu erreichen, das Männer bereits zum Jahresende 2012 erzielt haben. Da Frauen zudem häufig in schlecht bezahlten Mini- und Teilzeitjobs beschäftigt sind, haben sie auch nur geringe Chancen auf eine eigenständige Existenzsicherung. Am „Equal Pay Day“ verteilen SoVD-Frauen rote Taschen an Passantinnen, um gegen die Lohndiskriminierung zu protestieren. Sie fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 Die Aktion findet statt am

Donnerstag, 21. März, ab 11 Uhr,

Heinrich-Heine-Platz (Nähe Carsch-Haus),

40213 Düsseldorf.

Über eine Berichterstattung in den Lokalmedien würden wir uns sehr freuen. Für Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung, Tel.: 0211/38603-14.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michaela Gehms

Landespressesprecherin

 




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