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In unseren Geschäftsstellen finden Sie kompetenten Rat und Hilfe zum Sozialrecht: Ob Rente, Schwerbehindertenrecht, Kranken- oder Pflegeversicherung. Wir sind für Sie da. In den Ortsverbänden erleben Sie unsere starke Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie!
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Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Deckblatt der Broschüre "Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der neu aufgelegte und völlig neu bearbeitete Ratgeber gibt alle notwendigen Informationen rund um die Pflege.
Zur Broschüre


Rat und Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige

Die Landesstelle pflegende Angehörige bietet rund um das Thema häusliche Pflege umfassende Informationen und nennt Ansprechpartner vor Ort: www.lpfa-nrw.de
Darüber hinaus können sich Betroffene montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr zu Fragen der Pflege auch an das gebührenfreie Service-Telefon der Landesstelle Pflegende Angehörige wenden: 0800 - 220 4400.


Die Mitgliedschaft im SoVD lohnt sich!

Jetzt Mitglied werden!

Als Mitglied im Sozialverband SoVD haben Sie für 6 Euro im Monat die Möglichkeit, sich an 26 Standorten in NRW beraten zu lassen. Ob Rentenbescheid, Pflegestufe oder Behindertenausweis - wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Bei Anträgen, Widersprüchen und Klagen erheben wir jeweils eine Gebühr - allerdings kein Vergleich zu den Kosten, die Ihnen bei einem Anwalt entstehen. DEN können Sie sich als Mitglied im SoVD - in sozialen Fragen zumindest -  getrost sparen. 2015 haben wir knapp 5 Mio. für unsere Mitglieder erkämpft, laufende Zahlungen (etwa Verbesserungen bei der Rente) nicht mitgerechnet! Beitrittserklärung 


SoVD NRW bittet um Ihre Unterstützung

Nichts zu lachen: Smiley im Rollstuhl

Gibt es gar keinen Mangel an rollstuhlgerechten Wohnungen in NRW? Die Wohnungswirtschaft möchte diesen Eindruck erwecken, damit alles beim Alten bleibt. Doch als Verband, der sich um die Belange behinderter Menschen kümmert, wissen wir: viele Rollstuhlfahrer kommen eben NICHT in ihren Wohnungen zurecht und würden sich eine rollstuhlgerechte Wohnung wünschen! Doch sie finden keine! Das könnte daran liegen, dass es keine verbindlichen Quoten diesbezüglich in der Landesbauordnung gibt! Genau das wollen wir ändern - und Sie können uns dabei helfen. Wir wollen der Politik zeigen, dass es durchaus Handlungsbedarf gibt. Dass es sehr wohl Probleme bei der Suche nach einer passenden Wohnung gibt. Und eine Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen deshalb Not tut. Machen Sie mit! Schildern Sie uns kurz Ihre Situation als Rollstuhlfahrer in den eigenen vier Wänden. Schicken Sie uns ein Foto oder eine Videobotschaft und machen Sie Ihrem Ärger Luft. Gerne mit Namen und Wohnort. So können wir der Politik plastisch vor Augen führen, dass Handlungsbedarf besteht. Sie erreichen uns über Facebook und Twitter oder per Mail an Pressestelle(at)sovd-nrw.de Danke! Gemeinsam können wir etwas ändern.


Keine Zustimmung von NRW für das Bundesteilhabegesetz in DIESER FORM!

Protest des SoVD NRW
Viele Betroffene protestierten
Demo vor dem Landtag
Demo gegen BTHG

Das lang ersehnte Bundesteilhabegesetz ist aus Sicht des SoVD NRW eine herbe Enttäuschung. Wir befürchten Verschlechterungen für die Betroffenen und sagen deshalb: NRW darf dem Gesetz in DIESER FORM im Bundesrat auf keinen Fall zustimmen! Wir wollen ein Bundesteilhabegesetz, das diesen Namen auch verdient. Das die Rechte behinderter Menschen stärkt statt schwächt. Auch sie haben das Recht, selbst zu entscheiden, wo, wie und mit wem sie wohnen und leben möchten. Rund 100 empörte Menschen und Betroffene haben im Mai an einer vom SoVD NRW organisierten Protestkundgebung vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf teilgenommen und gegen das BTHG demonstriert. Wir danken allen für die Unterstützung, vor Ort und in den sozialen Netzwerken.

Sechs Kernforderungen
Rede von Daniel Kreutz, Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses
Pressemitteilung vom 25.5.2016
Bericht in den WDR-Nachrichten
Reportage vom Protest (Facebook-Live-Video)


Erfolgreiche Landeskonferenz in Brilon - Neue Kampagne, neue Konzepte

Der SoVD NRW hat Ende April im "Haus am Kurpark" in Brilon eine Landeskonferenz abgehalten, um in größerer Runde zukunftsweisende Projekte auf den Weg zu bringen. Die im August startende Kampagne "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert" stieß auf großes Interesse. In einem symbolischen Akt lief sich der Verband bereits warm und räumte erste "Barrieren" aus dem Weg. Auch das neue Konzept, um Mitglieder für den SoVD NRW zu werben, kam bei den Geschäftsführern und den Kreis- und Bezirksvorsitzenden gut an. Einen Bericht über die erfolgreiche "LaKo 2016" lesen Sie hier.  

 

 

Helga Eberhardt
Countdown für die Kampagne des SoVD NRW: Helga Eberhardt packt mit an
Markus Gerdes und Franz Schrewe
Landesgeschäftsführer Markus Gerdes und Franz Schrewe präsentieren "Mitglieder werben"

Erfolgreiche Sozialberatung: SoVD NRW erstritt knapp 5 Millionen Euro!

5 Millionen erstritten

Der SoVD NRW hat im Jahr 2015 im Rahmen seiner Sozialberatung einen Betrag von 4 914 794,92 Euro erstritten. Insgesamt konnten 6281 Verfahren abgeschlossen werden. Die Erfolgsquote lag im Schnitt bei erfreulichen 51 Prozent und fällt regional zum Teil sogar noch deutlich höher aus. "Ein beeindruckendes Ergebnis", sagt Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW. Die Mehrheit der Auseinandersetzungen mit den Kostenträgern (Kranken- und Pflegekassen, der Deutschen Rentenversicherung, Ämtern und Behörden) endete also mit einem Erfolg für den Verband. Besonders freut uns die hohe Zahl der gewonnenen Widerspruchsverfahren, denn diese zeigt, dass wir unseren Mitgliedern in recht kurzer Zeit helfen konnten. In gut jedem zweiten Fall ging es um Fragen zum Schwerbehindertenrecht, etwa dem Grad einer Behinderung und den entsprechenden Merkzeichen im Behindertenausweis. Rund 20 Prozent der Verfahren bezogen sich auf Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Rentenansprüchen. Die restlichen Verfahren teilten sich auf in Streitigkeiten im Bereich Pflege (Hilfsmittel, Pflegestufen), Krankenversicherung (Leistungen der GKV), Sozialhilfe und ALG II.

Zur Pressemitteilung Unsere Aufgaben und Ziele 
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SoVD-NRW-Jahresempfang: Sozialpolitische Forderungen an die Landespolitik

Franz Schrewe

Der Landesvorsitzende des Sozialverbands SoVD NRW, Franz Schrewe, hat auf dem heutigen Jahresempfang des Verbands im Düsseldorfer Lambertus-Saal ein klares Bekenntnis zum Menschenrecht auf gleichberechtigte Teilhabe eingefordert und die Landespolitik aufgerufen, sich zugleich für mehr Verteilungsgerechtigkeit einzusetzen.

Zur Pressemitteilung  
Die Rede von Franz Schrewe zum nachlesen
Die Rede als PDF 
Bericht im WDR-Fernsehen Ausschnitt aus der Rede von NRW-Ministerin Barbara Steffens


Das Seminarportal 2016 des SoVD NRW ist online!

Wissen ist Macht! Und deshalb haben wir für unsere aktiven Mitglieder im SoVD NRW auch dieses Jahr wieder ein attraktives Fortbildungskurs-Angebot zusammen gestellt. Hier können Sie sich über unser Seminarprogramm informieren und sich anmelden: Seminarportal 2016


Erst nachdenken, dann reden. Radikale Lösungen sind keine.

Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW
Franz Schrewe

Unser Land steht vor großen Herausforderungen. Um das zu erkennen, muss man kein Hellseher sein. Das Thema Flüchtlinge und Integration ist in aller Munde. Doch nicht jede Diskussion am Stammtisch oder in den sozialen Netzwerken wird differenziert geführt. Von TV-Talkshows, deren Teilnehmer gar nicht die Absicht haben, sich von Gegenargumenten und Fakten überzeugen zu lassen, will ich gar nicht erst reden. Wir dürfen nicht nur in schwarz und weiß denken, wir müssen auch Grautöne zu lassen, zuhören statt poltern, Informationen sammeln statt ungeprüft weiter geben, nachdenken statt nachtreten. Unsere Gesellschaft darf nicht (noch mehr) auseinanderbrechen. Ein kultivierter Umgang miteinander tut dabei Not. Mehr...


Flüchtlinge: Broschüre erstellt und Erklärung verabschiedet

Der SoVD beschäftigt sich selbstverständlich auch mit dem Thema Flüchtlinge. Auf dem Bundesverbandstag in Berlin wurde folgende Erklärung verabschiedet. Der NRW-Landesverband hat außerdem eine Broschüre mit Tipps und Anregungen herausgegeben. Dabei geht es um die Frage, wie man konkret vor Ort selbst helfen kann, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern und einen Teil zur Integration bei zu tragen.


Impressionen vom 19. Landesverbandstag

Portraitaufnahmen von Teilnehmern des Landesverbandstags


Der SoVD zu Gast beim neuen NRW-Arbeitsminister

Der SoVD zu Besuch

Rainer Schmeltzer, neuer NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, hat sich ausgiebig Zeit für ein den SoVD genommen. Vertreten wurde der Verband vom Landesvorsitzenden Franz Schrewe und von Dr. Michael Spörke, Leiter der Abt. Sozialpolitik. In seiner ersten Arbeitswoche als Minister war dieser Termin für Rainer Schmeltzer gewissermaßen mit die erste Amtshandlung. Die Politik in NRW schätzt uns eben als konstruktiven Gesprächspartner.


Eine tolle Sache: Inklusion schaffen wir!

Teilhabe ist ein Menschenrecht. Es ist normal, verschieden zu sein. Auch der SoVD macht sich für Inklusion statt Ausgrenzung stark. Wir laden daher alle ein, sich an der Kampagne "Inklusion schaffen wir!" des Vereins mittendrin e.V. und seiner Kooperationspartner zu beteiligen. Viele Prominente machen schon mit. Auch Sie können dort Ihre ganz persönliche Geschichte erzählen und sich mit Fotos und vielen Aktionen beteiligen.
Mehr dazu auf http://www.inklusion-schaffen-wir.de


Zu Gast bei der "LPK"

Sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, hat auf seiner Landesverbandstagung in Brilon Ende Juni sein neues sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet. Die dringendsten Handlungsbedarfe hat der Landesverband in seiner "Briloner Erklärung" zusammengefasst. Diese Erklärung haben wir im August 2015 als Gast der Landespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt. 

Das sozialpolitische Grundsatzprogramm. Die "Briloner Erklärung" 
Die Pressemitteilung zur Landespressekonferenz vom 26.08.2015


Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.

Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 95 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.

Hier ein Überblick über unsere Leistungen:

  • Sozialberatung
  • Hilfe und persönliche Betreuung
  • Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
  • berufliche Förderung und Eingliederung
  • eigene Berufsbildungswerke
  • vorteilhafter Versicherungsschutz
  • gesellige Veranstaltungen
  • sozialpolitische Interessenvertretung
  • Ausflüge und Reisen
  • Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.





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