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Keine Zustimmung von NRW für das Bundesteilhabegesetz in DIESER FORM!

Protest des SoVD NRW
Viele Betroffene protestierten
Demo vor dem Landtag
Demo gegen BTHG

Lange haben wir alle darauf gewartet, jetzt liegt der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes endlich vor - und er ist eine einzige Enttäuschung. Es  wäre nicht die lang erhoffte Verbesserung für behinderte Menschen, sondern würde in weiten Teilen sogar Verschlechterungen mit sich bringen! Wir sagen deshalb: NRW darf dem Gesetz in DIESER FORM im Bundesrat auf keinen Fall zustimmen! Es ist eine Mogelpackung! Wir wollen ein Bundesteilhabegesetz, das diesen Namen auch verdient. Das die Rechte behinderter Menschen stärkt statt schwächt. AUCH FÜR SIE gilt das Recht, selbst zu entscheiden, wo, wie und mit wem sie wohnen und leben möchten.

Wir, der Sozialverband SoVD NRW, fordern als Vertreter der Betroffenen: Das Land NRW darf diesem Gesetz im Bundesrat so NICHT zustimmen. Rund 100 empörte Menschen und Betroffene sahen das genauso und machten mit bei der vom SoVD NRW organisierten Protestkundgebung am 25. Mai 2016 vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf. Wir wollten und wollen der Politik eine derartige Verschlimmbesserung nicht durchgehen lassen!  
 
Der SoVD NRW dankt allen Teilnehmern für ihre Unterstützung. Vor Ort und in den sozialen Netzwerken.
 
Wir fordern:

• die Wunsch- und Wahlrechte von Menschen mit Behinderungen stärken statt einschränken - mehr, nicht weniger Selbstbestimmung! 
• Einkommen und Vermögen von behinderten Menschen nicht mehr heranzuziehen wenn sie Leistungen der Eingliederungshilfe beziehen.
• mehr Teilhabe- und Wahlmöglichkeiten im Arbeitsleben.
• NEIN zu Leistungskürzungen und –einschränkungen !!!!

Machen sie mit! Lautstark ! Gemeinsam ! Entschlossen !

Sechs Kernforderungen dazu im Überblick
Rede von Daniel Kreutz, Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses
Pressemitteilung vom 25.5.2016
Bericht in den WDR-Nachrichten

Erfolgreiche Landeskonferenz in Brilon - Neue Kampagne, neue Konzepte

Der SoVD NRW hat Ende April in seinem Hotel "Haus am Kurpark" in Brilon eine Landeskonferenz abgehalten, um in größerer Runde zukunftsweisende Projekte auf den Weg zu bringen. Die im August startende Kampagne "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert" stieß auf großes Interesse. In einem symbolischen Akt lief sich der Verband bereits warm und räumte erste "Barrieren" fleißig aus dem Weg. Auch das neue Konzept, um Mitglieder für den SoVD NRW zu werben, kam bei den Geschäftsführern und den Kreis- und Bezirksvorsitzenden gut an. Einen ausführlichen Bericht über die erfolgreiche "LaKo 2016" lesen Sie hier.  

 

 

Helga Eberhardt
Countdown für die Kampagne des SoVD NRW: Helga Eberhardt packt mit an und räumt erste "Barrieren" beiseite
Markus Gerdes und Franz Schrewe
Landesgeschäftsführer Markus Gerdes und der Landesvorsitzende Franz Schrewe präsentieren "Mitglieder werben". Es gibt ab sofort einen 20-Euro-Einkaufsgutschein für jedes zahlende Neumitglied

Der Countdown läuft! Am 1. August startet unsere Kampagne!

Ich bin nicht behindert

Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention kommt nur schleppend voran. Anspruch und Wirklichkeit klaffen unerträglich weit auseinander. Wir müssen den Druck auf die Politik deshalb erhöhen. Wir müssen die Menschen wach rütteln, Barrieren in den Köpfen beseitigen. Manche Menschen haben Beeinträchtigungen, das ja. Aber behindert WERDEN sie - weil Hindernisse nicht abgebaut werden, die beseitigt werden könnten, längst beseitigt sein müssten! Das betrifft alle Bereiche, Wohnen und Bauen, den Arbeitsmarkt, den ÖPNV und so weiter. Wir, der SoVD NRW, sagen: Das ist kein Zustand! Unterstützen Sie uns mit einer Spende für die bevorstehende Kampagne! Was wir vorhaben, wofür wir kämpfen und wie Sie helfen können? Hier erfahren Sie mehr.

Unser Kampagnen-Poster zum Ausdrucken

Hier geht es zur Kampagnenhomepage www.ich-werde-behindert.de

Warum die Kampagne? Erläuterungen von Dr. Michael Spörke, Leiter Abteilung Sozialpolitik

Erfolgreiche Sozialberatung: SoVD NRW erstritt knapp 5 Millionen Euro!

5 Millionen erstritten

Der SoVD NRW hat im Jahr 2015 im Rahmen seiner Sozialberatung einen Betrag von 4 914 794,92 Euro erstritten. Insgesamt konnten 6281 Verfahren abgeschlossen werden. Die Erfolgsquote lag im Schnitt bei erfreulichen 51 Prozent und fällt regional zum Teil sogar noch deutlich höher aus. "Ein beeindruckendes Ergebnis", sagt Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW. Die Mehrheit der Auseinandersetzungen mit den Kostenträgern (Kranken- und Pflegekassen, der Deutschen Rentenversicherung, Ämtern und Behörden) endete also mit einem Erfolg für den Verband. Besonders freut uns die hohe Zahl der gewonnenen Widerspruchsverfahren, denn diese zeigt, dass wir unseren Mitgliedern in recht kurzer Zeit helfen konnten. In gut jedem zweiten Fall ging es um Fragen zum Schwerbehindertenrecht, etwa dem Grad einer Behinderung und den entsprechenden Merkzeichen im Behindertenausweis. Rund 20 Prozent der Verfahren bezogen sich auf Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Rentenansprüchen, insbesondere Erwerbsminderungsrenten. Die restlichen Verfahren teilten sich auf in Streitigkeiten im Bereich Pflege (Hilfsmittel, Pflegestufen), Krankenversicherung (Leistungen der GKV), sowie Sozialhilfe und ALG II (SGB II).  

Zur Pressemitteilung Ihr SoVD NRW: Unsere Aufgaben und Ziele 
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SoVD-NRW-Jahresempfang: Sozialpolitische Forderungen an die Landespolitik

Franz Schrewe

Der Landesvorsitzende des Sozialverbands SoVD NRW, Franz Schrewe, hat auf dem heutigen Jahresempfang des Verbands im Düsseldorfer Lambertus-Saal ein klares Bekenntnis zum Menschenrecht auf gleichberechtigte Teilhabe eingefordert und die Landespolitik aufgerufen, sich zugleich für mehr Verteilungsgerechtigkeit einzusetzen.

Zur Pressemitteilung  
Die Rede von Franz Schrewe zum nachlesen
Die Rede als PDF 
Bericht im WDR-Fernsehen Ausschnitt aus der Rede von NRW-Ministerin Barbara Steffens

Klaus Kienemann ist neuer Landesschatzmeister im SoVD NRW

Landesschatzmeister

Der Landesvorstand hat Klaus Kienemann aus dem Kreisverband Lübbecke einstimmig zum neuen Landesschatzmeister gewählt. Bisher war er als Landesrevisor im SoVD tätig. Der 60-jährige Bankkaufmann ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Zur Zeit freut er sich (nach seiner Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Rahden) auf seinen kurz bevorstehenden Ruhestand. Dann will er der Familie mehr Zeit widmen und auf seiner Terrasse den einen oder anderen Krimi lesen. Als Landesrevisor rückt Klaus Niekamp aus dem Kreisverband Bielefeld nach. Die Wahl eines neuen Landesschatzmeisters war notwendig geworden, nachdem Rudi Kirschenmann, der den Verband über Jahrzehnte mitgeprägt hatte, plötzlich und unerwartet Mitte Dezember verstorben war.

Das Seminarportal 2016 des SoVD NRW ist online!

Wissen ist Macht! Und deshalb haben wir für unsere aktiven Mitglieder im SoVD NRW auch dieses Jahr wieder ein attraktives Fortbildungskurs-Angebot zusammen gestellt. Hier können Sie sich über unser Seminarprogramm informieren und sich anmelden: Seminarportal 2016

Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW
Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW

Erst nachdenken, dann reden. Radikale Lösungen sind keine.

Liebe Mitglieder,

auch wenn das Jahr noch relativ jung ist, muss man kein Hellseher sein, um feststellen zu können, dass unser Land vor großen Herausforderungen steht. Das Thema Flüchtlinge und Integration ist in aller Munde. Doch nicht jede Diskussion am Stammtisch oder in den sozialen Netzwerken wird differenziert geführt. Von TV-Talkshows, deren Teilnehmer gar nicht die Absicht haben, sich von Gegenargumenten und Fakten überzeugen zu lassen, will ich gar nicht erst reden. Mehr...

Sexualisierte Gewalt konsequent bestrafen

Jutta König, Landesfrauensprecherin

Es könne nicht sein, dass eine Frau im Falle einer Vergewaltigung zu körperlicher Gegenwehr verpflichtet sei, so Jutta König, Landesfrauensprecherin im SoVD NRW. Diese Gesetzeslücke im deutschen Strafrecht müsse dringend geschlossen werden. Diese Forderung erhebe der SoVD NRW nicht erst seit den Übergriffen auf hunderte Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten.

Zur Pressemitteilung

Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention nicht verwässern!

Aus der UN-Behindertenrechtskonvention ergibt sich die Pflicht, die Rechte von Menschen mit Behinderungen auch auf Landesebene umzusetzen. Der Gesetzentwurf des Inklusionsstärkungsgesetzes sollte diese Verpflichtungen verdeutlichen. Stattdessen scheint die Landesregierung mit dem Entwurf eher zu versuchen, die verbindlichen Vorgaben der UN-BRK zu verwässern.  

Die Stellungnahme des SoVD NRW zum Gesetzentwurf
Unsere Pressemeldung vom 9.12.2015 als PDF
Unsere Pressemitteilung vom 9.12.2015 als Word-Dokument
Die UN-Behindertenrechtskonvention

Flüchtlinge: Broschüre erstellt und Erklärung verabschiedet

Der SoVD beschäftigt sich selbstverständlich auch mit dem Thema Flüchtlinge. Auf dem Bundesverbandstag in Berlin wurde folgende Erklärung verabschiedet. Der NRW-Landesverband hat außerdem eine Broschüre mit Tipps und Anregungen herausgegeben. Dabei geht es um die Frage, wie man konkret vor Ort selbst helfen kann, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern und einen Teil zur Integration bei zu tragen.

Renate Falk ist Vize-Präsidentin des Sozialverbands Deutschland

Die Delegierten der 20. Ordentlichen Bundesverbandstagung haben Renate Falk, die 2. Landesvorsitzende des SoVD NRW, zur Vize-Präsidentin des SoVD gewählt. Sie nimmt damit auch bundesweite Aufgaben für den Sozialverband Deutschland wahr und vertritt Adolf Bauer, der für weitere vier Jahre an die Spitze des Verbands gewählt wurde.

Pressemitteilung vom 10. November 2015

Studie: Genereller Transport-Boykott unzulässig

Einer Studie im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums zufolge ist ein genereller Ausschluss von e-Scootern im Busverkehr nicht zulässig. Die Autoren der Stuva-Studie bieten konkrete Lösungsvorschläge. Der SoVD NRW fordert Verkehrsbetriebe in NRW auf, die Vorschläge zu prüfen und umzusetzen. Auch Menschen, die auf einen E-Scooter angewiesen sind, haben das Recht, im Bus befördert zu werden. Hier die Pressemitteilung.

Die Gesundheitsmesse Rehacare

Der SoVD NRW auf der Rehacare

Vom 14. bis 17. Oktober fand in Düsseldorf die Gesundheitsmesse Rehacare statt und wie immer war der Sozialverband SoVD mit dabei. Unser Messestand war an allen Tagen gut besucht. Kein Wunder. Neben kostenlosen Cocktails (natürlich alkoholfrei) gab es bei uns die Möglichkeit, sich zu vielen Themen wie etwa Pflege, Behinderung und Arbeitssuche beraten zu lassen - selbstverständlich ebenfalls kostenlos! NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, Gesundheitsministerin Barbara Steffens und viele weitere Politiker nahmen sich vor Ort Zeit für Hintergrundgespräche und einen regen Austausch. Auch SoVD-Mitglied und Kabarettist Wilfried Schmickler besuchte uns und sorgte für großen Besucherandrang, als er unserem Landespressesprecher Matthias Veit am Mikro Rede und Antwort stand. Hier einige Videos:

Impressionen vom SoVD-Messestand auf der Rehacare 
Gesundheitsministerin Steffens über den SoVD
Kabarettist und SoVD-Schirmherr Wilfried Schmickler im SoVD-Talk auf der Rehacare
SoVD-Mitglied bedankt sich beim SoVD für die Hilfe

Impressionen vom 19. Landesverbandstag

Portraitaufnahmen von Teilnehmern des Landesverbandstags

Erste Amtshandlung: Ein Gespräch mit dem SoVD

Der SoVD zu Gast beim neuen NRW-Arbeitsminister

Rainer Schmeltzer, der neue NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, hat sich ausgiebig Zeit für ein Hintergrundgespräch mit dem SoVD genommen. Vertreten wurde der Sozialverband von seinem Landesvorsitzenden Franz Schrewe und vom Referenten für Sozialpolitik, Dr. Michael Spörke. In seiner ersten Arbeitswoche nach seiner Vereidigung als Minister war dieser Termin gewissermaßen die erste Amtshandlung an seiner neuen Arbeitsstätte im Ministerium am Fürstenwall. Die Politik in NRW schätzt uns eben als konstruktiven und verlässlichen Gesprächspartner. Wir freuen uns über den äußerst gelungenen Auftakt in der Zusammenarbeit.

Teilhabe ist ein Menschenrecht. Es ist normal, verschieden zu sein. Auch der SoVD macht sich für die Umsetzung dieses Rechtes stark. Inklusion geht also uns alle an. Wir laden alle ein, sich an der Kampagne "Inklusion schaffen wir!" des Vereins mittendrin e.V. und seiner Kooperationspartner zu beteiligen. Viele Prominente machen schon mit. Auch Sie können dort Ihre ganz persönliche Geschichte zum Thema erzählen und sich mit Fotos und vielen Aktionen beteiligen.

Mehr dazu auf http://www.inklusion-schaffen-wir.de

von links nach rechts: Dr. Michael Spörke, Franz Schrewe, Daniel Kreutz vom SoVD, Jochen Trum, Landespressekonferenz

Sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet - SoVD-Landesverband formuliert sozialpolitische Forderungen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, hat auf seiner Landesverbandstagung in Brilon Ende Juni sein neues sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet. Die dringendsten Handlungsbedarfe hat der Landesverband in seiner "Briloner Erklärung" zusammengefasst. Diese Erklärung haben wir heute (26.08.) als Gast der Landespressekonferenz im Gebäude des NRW-Landtags vorgestellt.

Dokumente zum Download finden Sie hier:

Das sozialpolitische Grundsatzprogramm.

Die "Briloner Erklärung"

Die Pressemitteilung zur Landespressekonferenz vom 26.08.2015

Das Grundsatzprogramm wird in Kürze auch als Broschüre erscheinen.

Das war unser Landesverbandstag: Ergebnisse und Impressionen

19. LVT des Sozialverbands SoVD NRW

Franz Schrewe ist neuer Vorsitzender des SoVD-Landesverbandes. Die Delegierten wählten ihn einstimmig an die Führungsspitze. Bilder und Informationen gibt es hier:

Bilder vom 19. Landesverbandstag

Pressemitteilung zu Franz Schrewe und dem neuen geschäftsführenden Landesvorstand

Pressemitteilung zur "Briloner Erklärung" des SoVD

Die "Briloner Erklärung" im Wortlaut

Der Film zur Landesverbandstagung bei Youtube im SoVD-TV-Kanal

 

 

UN-BRK wird nur schleppend umgesetzt

Was nützt eine UN-Behindertenrechtskonvention, wenn sie nur zögerlich umgesetzt wird. Der Zwischenbericht des Fachausschusses der Vereinten Nationen kommt mit Blick auf die Umsetzung in Deutschland zum Ergebnis: derzeit noch mangelhaft.

Pressemitteilung des SoVD

Kritik wurde beherzigt: Schließung von Notdienst-Praxen vorerst gestoppt

Die Ärztekammer Nordrhein hat der geplanten Schließung von Notdienst-Praxen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf nicht zugestimmt. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein will zwar grundsätzlich an ihren Plänen festhalten - vorerst aber werden keine Praxen, die außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten der Notfallversorgung dienen, geschlossen. PM als PDF hier

Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.

Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 95 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.

Hier ein Überblick über unsere Leistungen:

  • Sozialberatung
  • Hilfe und persönliche Betreuung
  • Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
  • berufliche Förderung und Eingliederung
  • eigene Berufsbildungswerke
  • vorteilhafter Versicherungsschutz
  • gesellige Veranstaltungen
  • sozialpolitische Interessenvertretung
  • Ausflüge und Reisen
  • Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.




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