Initiative gegen Sozialabbau

Die gemeinsame Initiative von SoVD und Volkssolidarität richtet sich gegen Sozialabbau und setzt sich für die Stärkung des Sozialstaats ein. In dem Grundsatzpapier sind sozialpolitische Forderungen auch in Hinblick auf die Bundestagswahl 2009 aufgeführt.
www.sozialabbau-stoppen.de
GUT TUN - TUT GUT

Die SoVD- Kampagne GUT TUN - TUT GUT zeigt: Es ist ganz einfach, anderen Menschen zu helfen. Schon mit kleinen Dingen können Sie viel bewirken. Machen Sie mit!
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Arm wird ärmer und Reich wird reicher. SoVD NRW strikt gegen Sozialkürzungen
1,9 Millionen Menschen sind in Nordrhein-Westfalen auf Mindestsicherungsleistungen wie Hartz IV oder Grundsicherung angewiesen. Die Kehrseite der Medaille ist: 16,5 Prozent der Haushalte verfügt über zwei Drittel des Gesamtvermögens im bevölkerungsreichsten Bundesland. Der SoVD NRW fordert: Die Umverteilung von unten nach oben muss gestoppt werden. Es darf keine Kürzungen für Langzeitarbeitslose und Alleinerziehende geben...
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Frauen protestieren gegen das Sparpaket. Machen Sie mit!
Das unsoziale Sparpaket der Bundesregierung wird Frauen und Familien in schwierigen Lebenslagen besonders hart treffen. Der Arbeitskreis "Frauen in Not" hat daher einen Musterbrief verfasst, den Verbände, Beratungsstellen und BürgerInnen an die Bundestagsabgeordneten aus ihrem Wahlkreis richten können. Der Landesfrauenausschuss des SoVD NRW unterstützt diese Aktion und fordert alle Interessierten auf, sich an dieser Protestaktion zu beteiligen...
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Auf zur Reha Care 2010
Vom 6. bis 9. Oktober 2010 trifft sich die internationale Rehabilitations- und Pflegebranche wieder zur Reha Care in Düsseldorf. Rund 750 Aussteller aus 29 Ländern bieten einen umfassenden Überblick über Hilfsmittel und Dienstleistungen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und chronischen Krankheiten den Alltag erleichtern. Der SoVD Nordrhein-Westfalen ist mit einem Messestand in Halle 3, Stand F 82 vertreten und freut sich auf Ihren Besuch.
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SoVD NRW: Koalitionsvertrag ist Schritt in die richtige Richtung - weitere Schritte sind aber notwendig!
Zum Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen erklärt Gerda Bertram, 1. Landesvorsitzende des SoVD NRW:
"Der Koalitionsvertrag enthält eine erfreuliche Anzahl von Schritten in die richtige Richtung. Mit der Abschaffung der Studiengebühren, der Einführung eines Sozialtickets und der Stärkung der Frauenhäuser greift der Koalitionsvertrag eine ganze Reihe von Forderungen auf, die der SoVD NRW im Vorfeld der Wahl gegenüber der Politik geäußert hat. In vielen Punkten müssen diesen ersten Schritten jedoch weitere folgen."
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Armut und sozialen Ausschluss bekämpfen
Der SoVD NRW hat seine sozialpolitischen Forderungen aus Anlass der Landtagswahl vorgestellt. "Wir brauchen eine gute barrierefreie Schule, in der alle Kinder - behindert oder nicht behindert, arm oder reich - gemeinsam lernen und aufwachsen können", sagt Landesgeschäftsführer Ralf Beyer. Des Weiteren fordert der Verband die Abschaffung der Studiengebühren, die Bekämpfung von Armut und sozialem Ausschluss, die Einführung flächendeckender Sozialtickets, die Schaffung eines barrierefreien NRW sowie die Stärkung der häuslichen Pflege....
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Zu den sozialpolitischen Forderungen
Parteien nahmen Stellung zu SoVD-Forderungen
Im Vorfeld der Landtagswahl hat der SoVD Nordrhein-Westfalen frauen- und sozialpolitische Forderungen erarbeitet und den Parteien zur Stellungnahme vorgelegt. Was halten die Parteien von einer gemeinsamen Schule für alle Kinder - egal ob behindert oder nicht? Wie wollen die Parteien Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen? Wird die SoVD-Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn unterstützt? Was halten die Parteien von Sozialtickets? Und was sagen die Parteien zur Frauenpolitik? Die Positionen der Parteien haben wir für Sie zusammengefasst. Der SoVD unterstützt grundsätzlich keine bestimmte Partei. Aber der Verband möchte seinen Mitgliedern mit der Zusammenfassung die nötigen Hintergrundinformationen an die Hand geben. ....
Frauen müssen Schutz vor Gewalt finden
Jedes Jahr suchen landesweit rund 10.000 Kinder und ihre Mütter Schutz vor Gewalt in den Frauenhäusern. Die Finanzierung der Häuser ist aber unsicher, denn sie ist eine freiwillige Leistung von Land und Kommunen. "Schwere Wege leicht machen" - unter diesem Motto steht eine Kampagne für die gesicherte, bedarfsgerechte Finanzierung der Frauenhäusern in Nordrhein-Westfalen, die auch vom SoVD NRW unterstützt wird. Bei einer Protestaktion vor dem Landtag in Düsseldorf sagte Landesfrauensprecherin Uta Schmalfuß: "Die Frauenhäuser dienen der Sicherung des Menschenrechts auf Schutz vor Gewalt. Es ist nicht hinnehmbar, dass dieses hohe Gute von wechselnden Haushaltslagen abhängig ist."
Zum Bericht über die Protestaktion
SoVD NRW legt frauenpolitische Forderungen zur Landtagswahl vor
Aus Anlass der internationalen Frauentages (8.3.2010) legt der SoVD NRW seine frauenpolitischen Forderungen zur Landtagswahl am 9. Mai vor. "Frauen sind oftmals nicht nur von Benachteiligung und Armut, sondern auch von Gewalt bedroht. Wir fordern ein dauerhaft verlässliches Finanzierungssystem für die Frauenhäuser", sagt Landesfrauensprecherin Uta Schmalfuß. Der SoVD kritisiert auch, dass sich Frauenpolitik nur noch auf Familienpolitik beschränkt. Gezielte Förderprogramme und Beratungsangebote sind unverzichtbar, um die Gleichstellung der Frauen voranzubringen....
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Zu den frauenpolitischen Forderungen
Arbeitslosigkeit und Armut bekämpfen, nicht die Menschen
Mit scharfer Kritik reagiert der SoVD NRW auf Äußerungen des nordrhein-westfälischen FDP-Chefs, Andreas Pinkwart, Hartz IV-Empfänger würden oft Arbeit verweigern und müssten daher mit Leistungskürzungen bestraft werden. Der SoVD stellt klar: Es gibt zu wenig Arbeitsplätze und zu viele Dumpinglöhne. Das ist das Problem, das die Politik lösen muss - und zwar mit existenzsichernden Mindestlöhnen und einer aktiven Arbeitsmarktpolitik, nicht aber mit Sozialhetze...
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Abbau von Barrieren in den Kommunen nicht behindern
Mit Empörung reagiert der SoVD NRW auf die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums, den vom Landesbehindertenrat NRW getragenen Teil der "agentur barrierefrei NRW" künftig nicht mehr fortzuführen. Der Weg zu einem barrierefreien NRW wird dadurch erheblich erschwert. Aufgabe der "agentur barrierefrei NRW" war es, die Behindertenverbände professionell dabei zu unterstützen, mit den Kommunen Zielvereinbarungen zur barrierefreien Umgestaltung von öffentlichen Einrichtungen, Plätzen und Verkehrsbetrieben auszuhandeln...
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Elternwahlrecht ist gut, reicht aber nicht aus
Bislang haben die Eltern von behinderten Kindern kein Recht darüber zu entscheiden, ob ihre behinderten Kinder an einer Förder- oder einer Regelschule unterrichtet werden sollen. Schulministerin Barbara Sommer hat nun ein Elternwahlrecht angekündigt. Der SoVD begrüßt dies. Der Verband fordert aber, der Ankündigung auch Taten und gesetzliche Regelungen folgen zu lassen...
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SoVD-Papier zur inklusiven Bildung
SoVD warnt vor Einschnitten in der sozialen Sicherung
Der SoVD befürchtet, dass es durch den Machtwechsel in Berlin und die Wirtschaftskrise zu erheblichen Einschnitten in der sozialen Sicherung kommen könnte. "Die Wunden des Sozialabbaus der vergangenen Jahre sind nicht verheilt und schon drohen weitere tiefe Einschnitte. Das werden wir nicht hinnehmen", sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer beim Jahresempfang des SoVD Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. "Wir brauchen ein starkes solidarisches Sicherungssystem. Eine weitere Privatisierung sozialer Risiken wie Krankheit, Alter oder Pflegebedürftigkeit lehnen wir aufs Schärfste ab. Kapitalgedeckte Elemente haben in der Pflegeversicherung nichts zu suchen."
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Bericht über die Veranstaltung
Frauenförderpolitik wieder in den Mittelpunkt stellen
Unter dem Motto "lebendig - aktiv - gestaltend" hat der SoVD NRW auf sein 90-jähriges frauenpolitisches Engagement zurückgeblickt. Auch wenn vieles in den vergangenen Jahrzehnten erreicht werden konnte, stellte Landesfrauensprecherin Uta Schmalfuß fest: "Frauen und Männer sind zwar nach dem Grundgesetz gleichberechtigt - gleichgestellt sind sie aber noch lange nicht." Der SoVD NRW tritt für eine gezielte Frauenförderpolitik ein, um die Benachteiligung wirksam bekämpfen zu können...
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Fachkräftemangel in der Pflege verhindern
Der SoVD NRW befürchtet, dass es in den nächsten Jahren einen erheblichen Mangel an Altenpflegefachkräften in Nordrhein-Westfalen geben wird. Denn die Ausbildungszahlen in der Altenpflege gehen stetig zurück. Gleichzeitig steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Der SoVD NRW appelliert deshalb dringend an die Landesregierung, die Altenpflegeausbildung zu stärken und die Umlagefinanzierung wieder einzuführen...
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Wer Kinderarmut überwinden will, muss Familienarmut bekämpfen
Jedes vierte Kind in Nordrhein-Westfalen lebt inzwischen in Armut. Kinderarmut bedeutet jedoch immer auch Familienarmut. Wer die Armut von Kindern bekämpfen will, muss daher vor allem die Armut der Eltern überwinden. Der SoVD NRW fordert existenzsichernde Mindestlöhne, leistungsstarke Sozialversicherungen, armutsfeste Grundsicherungsleistungen sowie eine eigenständige und altersgerechte Bedarfsbemessung bei den Regelsätzen für Kinder und Jugendliche...
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Zur Stellungnahme Kinderarmut
Stichtagsregelung bei Bergmanns-Bronchitis abgeschafft
Zum 1. Juli ist die 2. Verordnung zur Änderung der Berufskrankheitenverordnung in Kraft getreten. Zum einen wurden neue Krankheiten in die Berufskrankheitenliste aufgenommen. Zum anderen können Bergleute, die an der durch Steinstaub verursachten Bergmanns-Bronchitis leiden, ihre Ansprüche jetzt auch dann geltend machen, wenn ihre Erkrankung bereits vor dem 1. Januar 1993 festgestellt wurde....
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Zum Entwurf der Verordnung
Wir brauchen einen aktiven Sozialstaat und mehr Verteilungsgerechtigkeit
In Nordrhein-Westfalen leben 2,7 Millionen Menschen in Armut. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. "Armut lässt sich aber nur dann wirksam bekämpfen, wenn der Sozialstaat gestärkt und mehr Verteilungsgerechtigkeit geschaffen wird", sagt Angelika Wnkler, 2. Landesvorsitzende des SoVD NRW...
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Sozialtickets landesweit einführen
Bislang bieten Kommunen in Nordrhein-Westfalen nur vereinzelt Sozialtickets zur vergünstigten Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für sozial beachteiligte Menschen an. "Es darf aber nicht willkürlich vom Wohnort abhängen, ob arme Menschen Sozialtickets erhalten oder nicht", sagt Angelika Winkler, 2. Landesvorsitzende SoVD NRW. Der Landesverband tritt für die landesweite Einführung von Sozialtickets ein...
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Konjunkturpaket II: Geld zur Gestaltung eines barrierefreien NRW einsetzen
Die Gestaltung einer barrierefreien Lebenswelt zählt zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben überhaupt. Die 2,8 Milliarden Euro, die NRW aus dem Konjunkturpaket II erhält, sollten nur mit der Auflage vergeben werden, dass bei den Investionen auch Barrierefreiheit hergestellt wird, fordert der SoVD NRW...
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Verbände fordern "Eine Schule für alle" in Nordrhein-Westfalen
Der SoVD NRW, der Kinderschutzbund, die Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" und das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" fordern die Landesregierung zu einer umfangreichen Schulreform auf. Das gegliederte Schulsystem und die Förderschule sollen durch "Eine Schule für alle" bis zur 10. Klasse ersetzt werden. Damit wird auch die Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems angemahnt, zu der die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet...
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Zu Art. 24 UN-Konvention

Die Rote Tasche ist das Symbol für die knappen Kassen der Frauen. Aus Protest gegen die Entgeltungleichheit werden die Taschen verteilt.
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer. Eine der Ursachen ist, dass Frauen zu einem sehr großen Teil im Niedriglohnsektor arbeiten. In NRW arbeiten dort rund 900.000 Frauen. Schlecht bezahlte Tätigkeiten, Mini-Jobs und Teilzeitarbeit führen zur Einkommens- und damit auch zur Altersarmut. Der SoVD NRW fordert deshalb gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit sowie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns...
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Berufliche und soziale Teilhabe behinderter Menschen verbessern
Die neue UN-Konvention stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Welche Handlungsbedarfe sich in Bezug auf die berufliche und soziale Teilhabe behinderter Menschen in Deutschland ergeben, erörterten 170 Fachleute auf einer Fachkonferenz in Köln. Einig waren sich die Experten, dass die beruftliche und soziale Rehabilitation wesentlich verbessert werden muss...
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Recht auf Einzelzimmer im Pflegeheim ist unverzichtbar
Der SoVD NRW fordert, das Recht auf ein Einzelzimmer im neuen Landesheimrecht zu verankern. "Es verletzt die Privat- und Intimssphäre pflegebedürftiger Menschen, wenn sie mit Fremden ein Doppelzimmer teilen müssen", sagt Landesvorsitzende und SoVD-Vizepräsidentin Marianne Saarholz . . .
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Neue Werte in der Rentenversicherung 2009
Zum Jahreswechsel haben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung viele Werte geändert. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland hat die wichtigsten Änderungen zusammengestellt...
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Sozialgerichte müssen eigenständig bleiben
Gemeinsam mit Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und anderen sozialen Organisationen appelliert der SoVD NRW an die Landesregierung, sich für eine starke, eigenständige Sozialgerichtsbarkeit einzusetzen. Hintergrund ist, dass die Landesregierung in der Föderalismuskommission II und im Bundesrat Bestrebungen für eine Zusammenlegung der Sozial- und der Verwaltungsgerichte unterstützt. Das könnte aber die Qualität der Rechtsprechung erheblich gefährden, so die Verbände in einer gemeinsamen Erklärung . . .
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Zur gemeinsamen Erklärung
Wir brauchen eine Mindestsicherung für langjährig Versicherte
"Versicherte, die wenig verdienen, aber über Jahrzehnte Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen, dürfen nicht auf ergänzende Leistungen aus der Grundsicherung verwiesen werden. Für sie brauchen wir eine Mindestsicherung in der Rentenversicherung", sagt Vizepräsidentin und Landesvorsitzende Marianne Saarholz . . .
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10 Forderungen gegen Altersarmut
Rentner dürfen mehr dazuverdienen
Eine gute Nachricht für Rentnerinnen und Rentner: Die Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten werden rückwirkend zum 1. Januar 2008 von 350 Euro auf 400 Euro monatlich erhöht. Die bisher unterschiedliche Höhe von Minijobs und der Hinzuverdienstgrenze führte in der Vergangenenheit immer wieder zu erheblichen Problemen. Jetzt können Rentner unter 65 Jahren einen Minijob annehmen ohne dass dieser auf die Rente angerechnet wird. Damit wurde eine langjährige Forderung des SoVD erfüllt. Einzelheiten der Neuregelung finden Sie im Sozial-Info.
Zum Sozial-Info
Unfallversichert im Ehrenamt - Wichtige Informationen für Ehrenamtliche
Immer wieder tauchen im Zusammenhang mit den Tätigkeiten Ehrenamtlicher in unserem Verband Fragen zum Versicherungsschutz auf. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hierzu die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit"- Unfallversichert im Ehrenamt herausgegeben.
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Was wir bieten
Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig.
Der Sozialverband Deutschland tritt seit mehr als 80 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein.
Hier ein Überblick über unsere Leistungen:
- Sozialberatung
- Hilfe und persönliche Betreuung
- Jugendarbeit in den integ-Gruppen
- berufliche Förderung und Eingliederung
- eigene Berufsbildungswerke
- vorteilhafter Versicherungsschutz
- gesellige Veranstaltungen
- sozialpolitische Interessenvertretung
- Ausflüge und Reisen
- Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren
Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.