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100 Jahre SoVD

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) - Landesverband Nordrhein-Westfalen ist als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation tätig. Der Sozialverband Deutschland tritt seit genau 100 Jahren für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein. Mehr zu unserer 100-jährigen Geschichte und den Errungenschaften finden Sie auf der Jubiläumssonderseite des SoVD

Hier ein Überblick über unsere Leistungen:


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Hilfe in der Nähe

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In unseren Geschäftsstellen finden Sie kompetenten Rat und Hilfe zum Sozialrecht: Ob Rente, Schwerbehindertenrecht, Kranken- oder Pflegeversicherung. Wir sind für Sie da. In den Ortsverbänden erleben Sie unsere starke Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie!
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Attraktive Werbemittel im "SoVD-Kaufhaus"

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Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Deckblatt der Broschüre "Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der neu aufgelegte und völlig neu bearbeitete Ratgeber gibt alle notwendigen Informationen rund um die Pflege.
Zur Broschüre


Rat und Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige

Die Landesstelle pflegende Angehörige bietet rund um das Thema häusliche Pflege umfassende Informationen und nennt Ansprechpartner vor Ort: www.lpfa-nrw.de
Darüber hinaus können sich Betroffene montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr zu Fragen der Pflege auch an das gebührenfreie Service-Telefon der Landesstelle Pflegende Angehörige wenden: 0800 - 220 4400.


Unsere Fragen an die NRW-Parteien im Vorfeld der Landtagswahlen

Landtagswahl 2017

Der SoVD NRW hat anlässlich der Landtagswahl 2017 eine Befragung der nordrhein-westfälischen Parteien durchgeführt. Damit wollen wir Ihnen bei Ihrer Wahlentscheidung helfen, denn man muss ja wissen, wo die Parteien bei den verschiedenen Themen stehen und welche Lösungsansätze, Vorschläge und Pläne sie haben. Die meisten Parteien haben uns auch geantwortet. Nur von der Piratenpartei und der AfD haben wir trotz Nachfrage unsererseits keine Antworten erhalten. Hier die Themen, unsere Forderungen und im Anschluss die Antworten der Parteien im Überblick.




1. Sozialstaat und soziale Gerechtigkeit
2. Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen
3. Für eine würdevolle Pflege
4. Solidarisches Gesundheitswesen
5. Barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum
6. Teilhabe für alle statt Armut für viele
7. Für die Gleichstellung und Schutz von Frauen


Beratung in sozialen Fragen - WDR-Fernsehen zu Gast beim SoVD in Bochum

Matthias Veit vom SoVD

Warum ist die Sozialberatung des SoVD derzeit so gefragt? Warum gibt es so viele Verfahren? Und wem kann der Sozialverband Deutschland mit seinen Juristen helfen und was kostet das? Um dies zu klären, hat das WDR-Fernsehen unser Experten-Team in der Geschäftsstelle in Bochum begleitet. Und dabei natürlich auch erfahren, mit welchen Problemen die Menschen zu uns kommen.

Der Filmbeitrag der WDR-Lokalzeit Ruhr vom 6. Februar 2017
(im Anschluss ein Gespräch mit dem NRW-Landespressesprecher des SoVD, Matthias Veit)


SoVD NRW: Politische Versäumnisse nicht den Flüchtlingen anlasten!

Franz Schrewe

„Auch die NRW-Landespolitik muss alles in ihrer Macht stehende tun, damit die berechtigten Interessen von geflüchteten Menschen, die hier in NRW Schutz suchen, nicht mit den Rechten und Nöten von Einheimischen „verrechnet“ und gegeneinander ausgespielt werden“, so Franz Schrewe, der Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland in NRW (SoVD NRW). Der Verband hat sich über Monate intensiv mit der Flüchtlingspolitik in NRW beschäftigt und sich mit Experten ausgetauscht. Das Ergebnis dieses intensiven Austauschs liegt nun in Form eines Positionspapiers vor, in dem der Verband seine sozialpolitischen Forderungen an die Landesregierung im Zusammenhang mit der Flüchtlingsthematik formuliert hat.

Zum Positionspapier
Zur Pressemitteilung


Das Seminarportal 2017 des SoVD NRW ist online!

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber ich weiß, wie ich das ändern kann! Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen im SoVD, Wissen ist Macht! Und weil das so ist, haben wir uns für unsere Mitglieder wieder mächtig ins Zeug gelegt und auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Fortbildungskurs-Angebot zusammengestellt. Infos und Anmeldung hier: Seminarportal 2017


Film-Präsentation und Kampagnen-Talk auf der Rehacare in Düsseldorf

Auf der Gesundheitsmesse Rehacare in Düsseldorf haben wir am 28.9.2016 den Film zu unserer Kampagne präsentiert, Forderungen an die Politik gestellt und die Kampagne mit einem Talk zum Thema Teilhabe feierlich abgeschlossen. Der Einsatz für die Rechte von Menschen mit Behinderung geht selbstverständlich weiter. Neun Wochen lang haben wir im Netz und in mehreren Aktionsstädten in NRW die Kampagne "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert" durchgeführt. Wir haben die Defizite bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention dargelegt, unzählige Barrieren für Menschen mit Behinderung aufgezeigt, Politik und Betroffene zusammengebracht und Druck aufgebaut, damit sich endlich etwas ändert. Die Hindernisse, mit denen gehbehinderte, blinde, gehörlose und anderweitig beeinträchtigte Menschen zu kämpfen haben, hätten längst abgebaut werden können. In den sozialen Netzwerken, aber auch vor Ort auf unserer Tour durch NRW haben wir viele Mitstreiter gefunden, Menschen für das Thema sensibiisieren können, prominente Unterstützung erfahren und vieles mehr.

Filmdokumentation zur Kampagne
Rede (PDF) des NRW-Landesvorsitzenden des SoVD, Franz Schrewe
Die Rede als Video
Talkrunde zum Abschluss der Kampagne als Video
Pressemitteilung zum Abschluss
Homepage zur Kampagne www.ich-werde-behindert.de
Fernsehbericht über die Kampagne (WDR-Fernsehen)
Gründe für die Kampagne? Erläuterungen von Dr. Michael Spörke, Leiter Abteilung Sozialpolitik

 

 


Die Mitgliedschaft im SoVD lohnt sich!

Jetzt Mitglied werden!

Als Mitglied im Sozialverband SoVD haben Sie für 6 Euro im Monat die Möglichkeit, sich an 26 Standorten in NRW beraten zu lassen. Ob Rentenbescheid, Pflegestufe oder Behindertenausweis - wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Bei Anträgen, Widersprüchen und Klagen erheben wir jeweils eine Gebühr - allerdings kein Vergleich zu den Kosten, die Ihnen bei einem Anwalt entstehen. DEN können Sie sich als Mitglied im SoVD - in sozialen Fragen zumindest -  getrost sparen. 2015 haben wir knapp 5 Mio. für unsere Mitglieder erkämpft, laufende Zahlungen (etwa Verbesserungen bei der Rente) nicht mitgerechnet! Beitrittserklärung 


SoVD NRW bittet um Ihre Unterstützung

Nichts zu lachen: Smiley im Rollstuhl

Gibt es gar keinen Mangel an rollstuhlgerechten Wohnungen in NRW? Die Wohnungswirtschaft möchte diesen Eindruck erwecken, damit alles beim Alten bleibt. Doch als Verband, der sich um die Belange behinderter Menschen kümmert, wissen wir: viele Rollstuhlfahrer kommen eben NICHT in ihren Wohnungen zurecht und würden sich eine rollstuhlgerechte Wohnung wünschen! Doch sie finden keine! Das könnte daran liegen, dass es keine verbindlichen Quoten diesbezüglich in der Landesbauordnung gibt! Genau das wollen wir ändern - und Sie können uns dabei helfen. Wir wollen der Politik zeigen, dass es durchaus Handlungsbedarf gibt. Dass es sehr wohl Probleme bei der Suche nach einer passenden Wohnung gibt. Und eine Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen deshalb Not tut. Machen Sie mit! Schildern Sie uns kurz Ihre Situation als Rollstuhlfahrer in den eigenen vier Wänden. Schicken Sie uns ein Foto oder eine Videobotschaft und machen Sie Ihrem Ärger Luft. Gerne mit Namen und Wohnort. So können wir der Politik plastisch vor Augen führen, dass Handlungsbedarf besteht. Sie erreichen uns über Facebook und Twitter oder per Mail an Pressestelle(at)sovd-nrw.de Danke! Gemeinsam können wir etwas ändern.


Erfolgreiche Sozialberatung: SoVD NRW erstritt knapp 5 Millionen Euro!

5 Millionen erstritten

Der SoVD NRW hat im Jahr 2015 im Rahmen seiner Sozialberatung einen Betrag von 4 914 794,92 Euro erstritten. Insgesamt konnten 6281 Verfahren abgeschlossen werden. Die Erfolgsquote lag im Schnitt bei erfreulichen 51 Prozent und fällt regional zum Teil sogar noch deutlich höher aus. "Ein beeindruckendes Ergebnis", sagt Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW. Die Mehrheit der Auseinandersetzungen mit den Kostenträgern (Kranken- und Pflegekassen, der Deutschen Rentenversicherung, Ämtern und Behörden) endete also mit einem Erfolg für den Verband. Besonders freut uns die hohe Zahl der gewonnenen Widerspruchsverfahren, denn diese zeigt, dass wir unseren Mitgliedern in recht kurzer Zeit helfen konnten. In gut jedem zweiten Fall ging es um Fragen zum Schwerbehindertenrecht, etwa dem Grad einer Behinderung und den entsprechenden Merkzeichen im Behindertenausweis. Rund 20 Prozent der Verfahren bezogen sich auf Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Rentenansprüchen. Die restlichen Verfahren teilten sich auf in Streitigkeiten im Bereich Pflege (Hilfsmittel, Pflegestufen), Krankenversicherung (Leistungen der GKV), Sozialhilfe und ALG II.

Zur Pressemitteilung Unsere Aufgaben und Ziele 
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Erst nachdenken, dann reden. Radikale Lösungen sind keine.

Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW
Franz Schrewe

Unser Land steht vor großen Herausforderungen. Um das zu erkennen, muss man kein Hellseher sein. Das Thema Flüchtlinge und Integration ist in aller Munde. Doch nicht jede Diskussion am Stammtisch oder in den sozialen Netzwerken wird differenziert geführt. Von TV-Talkshows, deren Teilnehmer gar nicht die Absicht haben, sich von Gegenargumenten und Fakten überzeugen zu lassen, will ich gar nicht erst reden. Wir dürfen nicht nur in schwarz und weiß denken, wir müssen auch Grautöne zu lassen, zuhören statt poltern, Informationen sammeln statt ungeprüft weiter geben, nachdenken statt nachtreten. Unsere Gesellschaft darf nicht (noch mehr) auseinanderbrechen. Ein kultivierter Umgang miteinander tut dabei Not. Mehr...


Flüchtlinge: Broschüre erstellt und Erklärung verabschiedet

Der SoVD beschäftigt sich selbstverständlich auch mit dem Thema Flüchtlinge. Auf dem Bundesverbandstag in Berlin wurde folgende Erklärung verabschiedet. Der NRW-Landesverband hat außerdem eine Broschüre mit Tipps und Anregungen herausgegeben. Dabei geht es um die Frage, wie man konkret vor Ort selbst helfen kann, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern und einen Teil zur Integration bei zu tragen.


Impressionen vom 19. Landesverbandstag

Portraitaufnahmen von Teilnehmern des Landesverbandstags


Der SoVD zu Gast beim neuen NRW-Arbeitsminister

Der SoVD zu Besuch

Rainer Schmeltzer, neuer NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, hat sich ausgiebig Zeit für ein den SoVD genommen. Vertreten wurde der Verband vom Landesvorsitzenden Franz Schrewe und von Dr. Michael Spörke, Leiter der Abt. Sozialpolitik. In seiner ersten Arbeitswoche als Minister war dieser Termin für Rainer Schmeltzer gewissermaßen mit die erste Amtshandlung. Die Politik in NRW schätzt uns eben als konstruktiven Gesprächspartner.


Eine tolle Sache: Inklusion schaffen wir!

Teilhabe ist ein Menschenrecht. Es ist normal, verschieden zu sein. Auch der SoVD macht sich für Inklusion statt Ausgrenzung stark. Wir laden daher alle ein, sich an der Kampagne "Inklusion schaffen wir!" des Vereins mittendrin e.V. und seiner Kooperationspartner zu beteiligen. Viele Prominente machen schon mit. Auch Sie können dort Ihre ganz persönliche Geschichte erzählen und sich mit Fotos und vielen Aktionen beteiligen.
Mehr dazu auf http://www.inklusion-schaffen-wir.de


Zu Gast bei der "LPK"

Sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, hat auf seiner Landesverbandstagung in Brilon Ende Juni sein neues sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet. Die dringendsten Handlungsbedarfe hat der Landesverband in seiner "Briloner Erklärung" zusammengefasst. Diese Erklärung haben wir im August 2015 als Gast der Landespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt. 

Das sozialpolitische Grundsatzprogramm. Die "Briloner Erklärung" 
Die Pressemitteilung zur Landespressekonferenz vom 26.08.2015





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