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In unseren Geschäftsstellen finden Sie kompetenten Rat und Hilfe zum Sozialrecht: Ob Rente, Schwerbehindertenrecht, Kranken- oder Pflegeversicherung. Wir sind für Sie da. In den Ortsverbänden erleben Sie unsere starke Gemeinschaft. Wir freuen uns auf Sie!
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Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: NRW-Landesregierung muss mindestens einen Gang höher schalten

Der Landesvorsitzende des SoVD NRW, Franz Schrewe, hat auf dem heutigen Jahresempfang des Verbands ein klares Bekenntnis zum Menschenrecht auf gleichberechtigte Teilhabe eingefordert und die Landespolitik in diesem Zusammenhang aufgerufen, bei der Umsetzung der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention endlich aufs Tempo zu drücken: „Wir brauchen gleichwertige Lebensverhältnisse in diesem Land, das ist das Ziel. Und wenn das erreicht werden soll (und das soll es!), dann muss NRW gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden endlich auf eine landesweite, weitestgehend einheitliche, flächendeckende Umsetzung der UN-BRK hinwirken“, erklärte Schrewe in Anwesenheit vieler Vertreterinnen und Vertretern des Landtags und vor insgesamt fast 100 Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und öffentlichem Leben.
Mehr dazu hier


Herzlich willkommen beim Sozialverband Deutschland in NRW!

Franz Schrewe

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Wir sind...in sozialen Fragen für Sie da!
Streit mit Kostenträgern und Ämtern?
Probleme bei Rente, Pflege, Hilfsmitteln?
Wir verhelfen Ihrem Recht auf die Sprünge! Für nur 6,50 Euro monatlich!
Sozialverband Deutschland - Das Original

Bei allen Fragen rund um das Sozialrecht und Ärger mit den zuständigen Kostenträgern helfen Ihnen unsere fachkundigen Juristen gerne weiter. Wir stellen für Sie Anträge, formulieren Widersprüchen und reichen auch, wenn nötig, Klage vor den Sozialgerichten für Sie ein. Besuchen Sie uns in einer von über 20 Geschäftsstellen in NRW!
Unsere Info-Broschüre

Werden Sie Mitglied im Sozialverband SoVD - und Sie können sich den Fachanwalt für Sozialrecht getrost sparen. Die Beratung bei uns ist für Sie als Mitglied gänzlich kostenlos. Und sollten wir konkret in Ihrem Auftrag tätig werden, erheben wir lediglich eine Gebühr. Für einen Antrag (beim Kostenträger) sind das gerade mal 10 Euro, für einen Widerspruch (gegen einen Bescheid) sind es 50 Euro - und falls wir Klage in Ihrem Namen einreichen müssen werden einmalig 100 Euro fällig. 

Unsere Juristen erheben keine zusätzlichen Honorare - die Kosten für unsere Rechtsberatung sind über Ihren Mitgliedsbeitrag von nur 6,50 Euro monatlich bereits abgedeckt! Sie werden sehen, das lohnt sich.

Melden Sie sich einfach in einer SoVD-Geschäftsstelle in Ihrer Nähe und schildern Sie uns Ihr Problem, auch wenn Sie noch nicht Mitglied bei uns sind - Die Erstberatung ist für alle kostenlos! Wir würden uns freuen, auch Ihnen demnächst helfen zu können. Zweck und Ziel des SoVD NRW: Unsere Satzung
Die aktuelle Ausgabe unserer SoVD-Zeitung (NRW-Seiten)



Wir sind.. die Lobby der sozial benachteiligten Menschen in NRW

Der Sozialverband Deutschland tritt seit genau 100 Jahren (Film) für soziale Gerechtigkeit ein. Durch seinen nachhaltigen Einsatz und die solidarische Kraft seiner Mitglieder wirkt er maßgeblich an der Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme mit und tritt bundes- und landesweit für die Interessen der sozial benachteiligten, kranken, pflegebedürftigen, behinderten und älteren Menschen ein. Mehr zu unserer 100-jährigen Geschichte und den Errungenschaften finden Sie auf der Jubiläumssonderseite des SoVD

Wir sind...eine starke Gemeinschaft

Wenn Sie Lust haben und gerne andere Menschen kennen lernen, können Sie sich auch ehrenamtlich engagieren im SoVD und aktiver Teil unserer Gemeinschaft werden. Wir bieten viele Möglichkeiten, sich einzusetzen und sich gemeinsam stark für Schwächere zu machen. Bundesweit besteht der SoVD aus 2300 Ortsverbänden. Bestimmt auch in Ihrer Nähe. Machen Sie mit!

Herzlichst, Ihr Franz Schrewe, Landesvorsitzender des SoVD NRW

100 Jahre SoVD - Informationen und Hintergründe
100 Jahre SoVD - Der Film (Teil 1)
Streit mit Kostenträgern? So hilft der SoVD (WDR-Beitrag)
Was bringt mir eine Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland? (Youtube)


Die Mitgliedschaft im SoVD lohnt sich!

Jetzt Mitglied werden!

Als Mitglied im Sozialverband SoVD haben Sie für 6,50 Euro im Monat die Möglichkeit, sich an 25 Standorten in NRW beraten zu lassen. Ob Rentenbescheid, Pflegestufe oder Behindertenausweis - wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Bei Anträgen, Widersprüchen und Klagen erheben wir jeweils eine Gebühr, zum Beispiel 10 Euro, wenn wir für Sie einen Antrag stellen. Sparen Sie sich den teuren Gang zum Anwalt - werden Sie Mitglied im SoVD! Unsere Anwältinnen und Anwälte haben 2016 über 5,5 Mio. für unsere Mitglieder erkämpft, laufende Zahlungen (etwa Verbesserungen bei der Rente) nicht mitgerechnet! Beitrittserklärung 


Erfolgreiche Sozialberatung: SoVD NRW erstritt über 5,5 Millionen Euro!

Fünfeinhalb Millionen Euro erstritten

Der SoVD NRW hat im Jahr 2016 im Rahmen seiner Sozialberatung einen Betrag von 5 554 451,45 Euro erstritten. Insgesamt konnten 6538 Verfahren abgeschlossen werden. Die Mehrheit der Verfahren in NRW endete für die betroffenen SoVD-Mitglieder positiv. Besonders freut uns die hohe Zahl der gewonnenen Widerspruchsverfahren, denn diese zeigt, dass wir unseren Mitgliedern in recht kurzer Zeit helfen konnten – ohne Verfahren vor den Sozialgerichten. 

Pressemitteilung als DOC
Pressemitteilung als PDF
Unsere Aufgaben und Ziele 
Jetzt Mitglied werden: Infos und Beitrittserklärung
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100 Jahre SoVD in NRW - Festakt mit dem NRW-Ministerpräsidenten

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat den SoVD in NRW beim Festakt am 1.9.2017 als wichtige sozialpolitische Stimme gewürdigt. Seit 100 Jahren stehe unser Verband "für soziale Teilhabe und gelebte Solidarität mit den Schwächeren und Hilfebedürftigen: Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige, Rentnerinnen und Rentner, Patientinnen und Patienten", so Laschet. Der SoVD sei damit "ein unverzichtbarer Partner für die Politik und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt". Knapp 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung im Düsseldorfer Capitol-Theater teil, darunter fast 20 Abgeordnete des NRW-Landtags und hohe Vertreterinnen und Vertreter aus der Verbandswelt und dem Sozialwesen. 

Festrede des SoVD-Landesvorsitzenden Franz Schrewe (PDF)
Festrede als Word-Dokument 
Filmbericht zum Festakt



Mehr barrierefreie Wohnungen! Erfolgreiche Demo vor dem NRW-Landtag

Der SoVD NRW hat an der Seite von vielen direkt Betroffenen und gemeinsam mit weiteren Interessenverbänden im September 2017 vor dem NRW-Landtag demonstriert. Insgesamt nahmen rund 150 Personen an der Kundgebung teil. Hintergrund sind die Pläne der Bauministerin, die unter Rot-Grün verabschiedete Novelle der Landesbauordnung auszusetzen. Es soll nun doch keine Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen geben. Ein Bekenntnis zur Inklusion ist das aus unserer Sicht nicht! Und deshalb mussten wir protestieren. Inzwischen liegt der Entwurf für ein Baurechtsmodernisierungsgesetz vor, den wir ebenfalls sehr kritisch sehen. Dazu finden Sie hier eine Pressemitteilung und weitere Informationen.

Gemeinsames Forderungspapier von SoVD NRW, VdK NRW, Landesverband ISL (Interessenverband Selbstbestimmtes Leben) und LAG Selbsthilfe NRW
Pressemitteilung zur Demo, 14.9.2017 (DOC)
Pressemitteilung zur Demo, PDF-Format
Video von der Protestkundgebung mit der Rede von Horst Ladenberger (ZSL)


Kündigung wegen Behinderung?

Wir haben in NRW zu wenig barrierefreien Wohnraum. Vielleicht sind Sie ja selbst betroffen und denken gerade: "Erzählt mir was Neues!" Tja, das wollen wir hiermit gerne tun. Die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen beim Neubau in NRW soll jetzt doch nicht kommen. Das hat die neue schwarz-gelbe Landesregierung so entschieden. Wir vom Sozialverband Deutschland sagen: Das geht gar nicht! Und was passieren kann, wenn man seine Wohnung aufgrund einer Behinderung im Nachhinein umgebaut haben möchte, eigentlich sogar nur die Dusche, das wurde jetzt im WDR berichtet: Kündigung wegen Behinderung! Hier die ganze Geschichte. 

Unsere Pressemitteilung vom 21. Juni 2017 zum Moratorium bei der Landesbauordnung: Kein Rollback beim barrierefreien Wohnungsbau! 


SoVD NRW: Recht auf schulische Inklusion nicht missachten!

Der SoVD NRW kritisiert den von CDU, FDP und AFD beschlossenen Antrag, massiv unterbelegte Förderschulen in Nordrhein-Westfalen nun doch nicht zu schließen: „Die betroffenen Förderschulen sind doch deshalb geschrumpft, weil sich die Eltern mehrheitlich für eine inklusive Beschulung ausgesprochen haben. Die Kinder mit einer Beeinträchtigung und deren Eltern dürfen zu Recht erwarten, dass das sonderpädagogische Fachpersonal dort eingesetzt wird, wo Inklusion der Definition nach nur stattfinden kann - und das ist an den Regelschulen“, so Franz Schrewe, Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland NRW. 
Zur Pressemitteilung (Webversion)
Zur PM als DOC
Zur PM als PDF
Zu allen Pressemitteilungen des Sozialverbands Deutschland (SoVD NRW)



Landtagswahl in NRW: Diese Fragen hatten wir den Parteien gestellt

Landtagswahl 2017

Anlässlich der Landtagswahl 2017 hatten wir die NRW-Parteien zu "unseren" Themen befragt. Damit wollten wir Ihnen bei Ihrer Wahlentscheidung helfen, denn man muss ja wissen, wo die Parteien bei den verschiedenen Themen stehen und welche Lösungsansätze, Vorschläge und Pläne sie haben. Die meisten Parteien hatten uns auch geantwortet. Nur von der Piratenpartei und der AfD haben wir trotz Nachfrage unsererseits keine Antworten erhalten. Hier die Themen, unsere Forderungen und im Anschluss die Antworten der Parteien im Überblick. Auch die SoVD-Jugend hat die Parteien befragt (siehe unten).

Auch gegenüber der noch zu bildenden, neuen NRW-Landesregierung werden wir uns für die folgenden Themen nach Kräften stark machen:

1. Sozialstaat und soziale Gerechtigkeit
2. Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen
3. Für eine würdevolle Pflege
4. Solidarisches Gesundheitswesen
5. Barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum
6. Teilhabe für alle statt Armut für viele
7. Für die Gleichstellung und Schutz von Frauen

Auswertung der Antworten zu den Forderungen der SoVD-Jugend NRW zur Landtagswahl in NRW


Beratung in sozialen Fragen - WDR-Fernsehen erneut zu Gast in Bochum

Matthias Veit vom SoVD

Warum ist die Sozialberatung des SoVD derzeit so gefragt? Warum gibt es so viele Verfahren? Und wem kann der Sozialverband Deutschland mit seinen Juristen helfen und wie? Um dies zu klären, hat das WDR-Fernsehen unser Experten-Team in der Geschäftsstelle in Bochum in diesem Jahr schon zweimal besucht. Und dabei natürlich auch erfahren, mit welchen Problemen die Menschen zu uns kommen.

Der Filmbeitrag der Aktuellen Stunde vom 26. April 2017 

Der Filmbeitrag der WDR-Lokalzeit Ruhr vom 6. Februar 2017
(im Anschluss ein Gespräch mit SoVD-NRW-Landespressesprecher Matthias Veit)

Der Sozialverband SoVD NRW in den Medien (Pressespiegel)


SoVD NRW: Politische Versäumnisse nicht den Flüchtlingen anlasten!

Franz Schrewe

„Auch die NRW-Landespolitik muss alles in ihrer Macht stehende tun, damit die berechtigten Interessen von geflüchteten Menschen, die hier in NRW Schutz suchen, nicht mit den Rechten und Nöten von Einheimischen „verrechnet“ und gegeneinander ausgespielt werden“, so Franz Schrewe, der Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland in NRW (SoVD NRW). Der Verband hat sich über Monate intensiv mit der Flüchtlingspolitik in NRW beschäftigt und sich mit Experten ausgetauscht. Das Ergebnis dieses intensiven Austauschs liegt nun in Form eines Positionspapiers vor, in dem der Verband seine sozialpolitischen Forderungen an die Landesregierung im Zusammenhang mit der Flüchtlingsthematik formuliert hat.

Zum Positionspapier
Zur Pressemitteilung


SoVD NRW bittet um Ihre Unterstützung

Nichts zu lachen: Smiley im Rollstuhl

Gibt es gar keinen Mangel an rollstuhlgerechten Wohnungen in NRW? Die Wohnungswirtschaft möchte diesen Eindruck erwecken, damit alles beim Alten bleibt. Doch als Verband, der sich um die Belange behinderter Menschen kümmert, wissen wir: viele Rollstuhlfahrer kommen eben NICHT in ihren Wohnungen zurecht und würden sich eine rollstuhlgerechte Wohnung wünschen! Doch sie finden keine! Das könnte daran liegen, dass es keine verbindlichen Quoten diesbezüglich in der Landesbauordnung gibt! Genau das wollen wir ändern - und Sie können uns dabei helfen. Wir wollen der Politik zeigen, dass es durchaus Handlungsbedarf gibt. Dass es sehr wohl Probleme bei der Suche nach einer passenden Wohnung gibt. Und eine Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen deshalb Not tut. Machen Sie mit! Schildern Sie uns kurz Ihre Situation als Rollstuhlfahrer in den eigenen vier Wänden. Schicken Sie uns ein Foto oder eine Videobotschaft und machen Sie Ihrem Ärger Luft. Gerne mit Namen und Wohnort. So können wir der Politik plastisch vor Augen führen, dass Handlungsbedarf besteht. Sie erreichen uns über Facebook und Twitter oder per Mail an Pressestelle(at)sovd-nrw.de Danke! Gemeinsam können wir etwas ändern.


Impressionen vom 19. Landesverbandstag

Portraitaufnahmen von Teilnehmern des Landesverbandstags


Der SoVD zu Gast beim neuen NRW-Arbeitsminister

Der SoVD zu Besuch

Rainer Schmeltzer, neuer NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, hat sich ausgiebig Zeit für ein den SoVD genommen. Vertreten wurde der Verband vom Landesvorsitzenden Franz Schrewe und von Dr. Michael Spörke, Leiter der Abt. Sozialpolitik. In seiner ersten Arbeitswoche als Minister war dieser Termin für Rainer Schmeltzer gewissermaßen mit die erste Amtshandlung. Die Politik in NRW schätzt uns eben als konstruktiven Gesprächspartner.


Eine tolle Sache: Inklusion schaffen wir!

Teilhabe ist ein Menschenrecht. Es ist normal, verschieden zu sein. Auch der SoVD macht sich für Inklusion statt Ausgrenzung stark. Wir laden daher alle ein, sich an der Kampagne "Inklusion schaffen wir!" des Vereins mittendrin e.V. und seiner Kooperationspartner zu beteiligen. Viele Prominente machen schon mit. Auch Sie können dort Ihre ganz persönliche Geschichte erzählen und sich mit Fotos und vielen Aktionen beteiligen.
Mehr dazu auf http://www.inklusion-schaffen-wir.de


Zu Gast bei der "LPK"

Sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, hat auf seiner Landesverbandstagung in Brilon Ende Juni sein neues sozialpolitisches Grundsatzprogramm verabschiedet. Die dringendsten Handlungsbedarfe hat der Landesverband in seiner "Briloner Erklärung" zusammengefasst. Diese Erklärung haben wir im August 2015 als Gast der Landespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt. 

Das sozialpolitische Grundsatzprogramm. Die "Briloner Erklärung" 
Die Pressemitteilung zur Landespressekonferenz vom 26.08.2015





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