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CORONA UND IHRE GESCHICHTESie sind nicht allein mit Ihren Sorgen

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

Angst ist zwar bekanntlich kein guter Ratgeber, aber Sorglosigkeit ist es angesichts dieses gefährlichen Virus auch nicht. Die Sonne scheint und wir können nicht einfach ins Grüne fahren und picknicken. Viel schlimmer aber: viele Menschen in Pflegeheimen sehnen sich nach Besuch, doch der muss in diesen Tagen zuhause bleiben. Menschliche Nähe ist für uns alle wichtig, ein Grundbedürfnis. Und doch sind die Maßnahmen richtig: So schwer es uns auch fällt, wir müssen Abstand halten, um uns selbst und um andere zu schützen. Wir müssen uns an den Blick oder gar das Tragen eines Mundschutzes gewöhnen, wie ungewohnt für uns das auch sein mag. Wir müssen hinnehmen, dass wir Freunde zwar anrufen, uns aber nicht mit ihnen treffen können. Wie gut oder schlecht gelingt Ihnen das? Was haben Sie, nicht nur an Ostern, schmerzlich vermisst? Welche Sorgen und Nöte haben Sie im Zusammenhang mit Corona?

Der SoVD NRW ist ein Verband, der Gemeinschaft lebt und in der jeder und jede zu Wort kommen darf. Zögern Sie also nicht und melden Sie sich gerne per Mail oder telefonisch bei Dr. Michael Spörke (Leiter Abteilung Sozialpolitik, Tel. 0211/38603-13, m.spoerke(at)sovd-nrw.de ) oder Matthias Veit (Landespressesprecher, Tel. 0211/38603-14, m.veit(at)sovd-nrw.de)  Wir freuen uns auf Ihren Standpunkt und ihre ganz persönliche  Geschichte rund um „Corona und die Folgen“.

Zu den Menschen, die sich schon jetzt bei uns gemeldet haben, gehört Frau Schaller aus Herdecke. Warum der "Corona-Lockdown" eine besondere Belastung für die Familie ist und diese sich sehr über die Stadt ärgern musste, das alles lesen Sie hier. 

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