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SoVD-Jugend wählt neuen Bundesjugendvorstand - Barrieren in den Köpfen abbauen

Sönke Franz (Bundesjugendvorsitzender) gratuliert Benjamin Stoiber (Revisor), Nicole Schulz (2. Bundesjugendvorsitzende) und Andreas Hupe (Beisitzer). Foto: SoVD NRW

Rückblick: Bundesjugendkonferenz 2014

Unter dem Motto „Eine Ausbildung für alle – Eine Zukunft in Europa“ kamen vom 16. bis 18. Mai 2014 die Delegierten der Bundesjugendkonferenz der SoVD-Jugend in Berlin zusammen. Nach der Begrüßung durch den Bundesjugendvorsitzenden Sönke Franz richteten der Vizepräsident des SoVD Gerhard Renner sowie Christian Moos, Generalsekretär der Europa-Union, ihre Grußworte an die Delegierten und Gäste. Beide betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der europäischen Idee sowie die Gefahr für die Demokratie durch die bestehende Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Schließlich wandte sich an die SoVD-Jugend in einer Videobotschaft die Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD), die mehr Chancengerechtigkeit für Jugendliche forderte.

Im Rahmen der Bundesjugendkonferenz wurde der neue Bundesjugendvorstand für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dabei wurden der 1. Bundesjugendvorsitzende, zwei 2. Bundesjugendvorsitzende, der Schatzmeister, die Schriftführerin, sechs Beisitzer/innen sowie drei Revisoren bestimmt. Sönke Franz wurde mit einer überwältigenden Mehrheit in seinem Amt als 1. Bundesjugendvorsitzender bestätigt. Aus dem Landesverband NRW wurde Nicole Schulz zur 2. Bundesjugendvorsitzenden gewählt. Schulz engagiert sich seit Jahren in der SoVD-Jugend, ist Besitzerin der Landesjugendleitung und Mitglied im Frauenausschuss des SoVD NRW.

„Ich freue mich sehr über meine Wahl und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Als 2. Bundesjugendvorsitzende möchte ich mich dafür engagieren, dass junge Menschen mit Behinderung stärker an der Gesellschaft teilhaben können. Dazu müssen auch die bestehenden Barrieren in den Köpfen abgebaut werden“, erklärte Schulz nach ihrer Wahl. Weiterhin ist die SoVD-Jugend NRW mit Andreas Hupe (Beisitzer) und Benjamin Stoiber (Revisor) im Bundesjugendvorstand vertreten.

Nach den Vorstandswahlen berieten und entschieden die Delegierten über die eingebrachten Anträge, die sich vor allem mit den Themen Schule, Ausbildung und Arbeit, Mobilität, Kinderrechte, Wahlrecht, Pflege und Sozialleistungen beschäftigten. Außerdem verabschiedeten die Delegierten eine europapolitische Resolution der SoVD-Jugend, in der die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und eine stärkere Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit gefordert wurde.

Die SoVD-Jugend NRW gratuliert allen gewählten Personen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit!




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