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Wir brechen das Schweigen - Mitmachaktion zum Internationalen Protesttag gegen Gewalt an Frauen

Wir brechen das Schweigen!

Anlässlich des Internationalen Protesttages gegen Gewalt an Frauen (25. November) startete das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen im Zeitraum vom 24. Oktober bis zum 25. November eine Mitmachaktion. Unter dem Hashtag #schweigenbrechen konnten Unterstützer ihre eigenen Statements zum Thema beitragen. Das Ziel der Aktion war es auf das Angebot des Hilfetelefons aufmerksam zu machen und ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

Auf Facebook warb Landesfrauensprecherin Jutta König mit einer Videobotschaft unter dem Motto „Schweigen brechen heißt: Hinschauen und Helfen!“ öffentlichkeitswirksam für das Hilfetelefon. Auch der Frauenpolitische Ausschuss unterstützte aktiv die Aktion. Vom 16. bis zum 25. November gab es tägliche Posts von den Mitgliedern des Frauenpolitischen Ausschusses mit ihren persönlichen Beiträgen zur Kampagne „Schweigen brechen, heißt…“. Für die Frauen aus dem Ausschuss heißt „Schweigen brechen“: Mut machen, Aufklären, Handeln, der Gewalt entgegen, Helfen und Verstehen.

Viele Prominente wie Manuela Schwesig, Sandra Maischberger oder Gudrun Landgrebe unterstützten die Aktion. Auch Vereinigungen wie der Deutsche Ärztinnenbund oder die Deutsche Polizeigesellschaft veröffentlichten Fotos. Mit dabei waren auch Städte und Gleichstellungsbüros, die mit Aktionen vor Ort die Kampagne unterstützten.

Die Fotos mit dem  Hashtag #schweigenbrechen werden in der Galerie auf der Aktionsseite des Hilfetelefons angezeigt (http://www.aktion.hilfetelefon.de/).

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist rund um die Uhr unter der Nummer 08000 116 016 oder per Online-Beratung erreichbar. So kann betroffenen Frauen und deren Angehörigen schnelle Hilfe geleistet werden. Unterstützen auch Sie die Aktion. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.hilfetelefon.de.  




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