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Behinderung/Inklusion

Fragen zum Thema Schwerbehinderung?

Ob Merkzeichen im Ausweis, Hilfsmittel-Bezug oder Grad der Behinderung - Bei Fragen rund um das Thema Behinderung sind Sie bei uns genau richtig. Im Streit mit dem Kostenträger helfen wir Ihnen gerne weiter. Welche Geschäftsstelle sich in Ihrer Nähe befindet? Das erfahren Sie hier. 

Menschen mit einer Behinderung haben Anspruch auf Nachteilsausgleiche. Was steht mir zu und wer ist zuständig? Infos dazu finden Sie in unserer SoVD-Broschüre.

Auch auf politischer Ebene machen wir uns für die Rechte behinderter Menschen stark. Wir mahnen die Beseitigung aller Teilhabe-Barrieren an und verstehen uns als kritischer und zugleich konstruktiver Dialogpartner der Politik. In vielen beratenden Gremien und Ausschüssen sind wir als SoVD auch auf NRW-Ebene vertreten. 

Für uns und die Betroffenen steht fest: Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert
Hier geht es zu unserer gleichnamigen Kampagne. 


Wer wird vom SoVD kostenlos beraten? 
Alle Mitglieder.

Was kostet das? 
Die Einzelmitgliedschaft kostet monatlich 6,50, der Partnertarif 9,50 und die Familienmitgliedschaft 10,50 Euro. 

Gibt es weitere Kosten?

Nur die Verfahrensgebühren: 10 Euro für einen Antrag, 50 Euro für einen Widerspruch gegen einen Bescheid und 100 Euro, falls wir für Sie Klage einreichen müssen. Anwaltskosten entstehen Ihnen also keine, den Gang zum Fachanwalt können Sie sich als SoVD-Mitglied sparen. 

Unsere Leistungsordnung (mit Gebührentabelle)

Inklusion heißt: Alle dürfen mitmachen - mittendrin statt außen vor!

Seit 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland geltendes Recht. Alle Menschen haben demnach ein Recht auf Teilhabe, in allen Bereichen - egal, ob mit oder ohne Behinderung. Aber wie setzen wir dieses Recht dazuzugehören um? Wie können Barrieren abgebaut werden oder gar nicht erst entstehen?

Das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Inklusionskataster NRW gibt hierzu viele hilfreiche Informationen und zeigt gelungene Beispiele aus der Praxis, wenn es um inklusive Lebensgestaltung geht. Die Themen sind vielfältig: Wohnen, Freizeit und Sport, Kultur und Politik, Schule, aber auch Dienstleistungen.

Es lohnt sich also, einen Blick auf die Seite www.inklusionskataster-nrw.de zu werfen.

Herzliche Empfehlung!

Barrierefreies Reisen

Überall lauern immer noch Barrieren, auch bei der Inanspruchnahme von Kultur- und Freizeitangeboten und im Urlaub. Es ist daher wichtig, sich zum Beispiel im Internet über barrierefreie Angebote zu informieren, die diesen Namen auch verdient haben. Auf der Fachmesse Rehacare haben wir das Internetportal Barrierefrei erleben kennengelernt. Hier werden Hotels und Reiseanbieter auf Herz und Nieren geprüft, hat man uns versichert. Sie können dort auch kostenlos Kataloge und Reise-Angebote bestellen. Ein Besuch der Internetseite lohnt sich jedenfalls.

Hier geht es zu www.barrierefreierleben.de 

Naturpark Dümmer See - das Projekt "Barrieren überwinden - Natur erleben"

 

Es gibt Gegenden, die man mit einem normalen Rollstuhl kaum näher erkunden kann. Im Naturpark Dümmer gibt es jetzt ein besonderes Angebot für mobilitätseingeschränkte Menschen - eine Rundtour um den Dümmer See in einem elektrisch betriebenen Geländerollstuhl namens "Zoom". Für 15 Euro können sich Interessierte dieses beeindruckende Gefährt - das rund 20 000 Euro kostet - leihen und die eigentlich nicht sehr rollstuhlfreundliche, aber schöne Gegend auf Wunsch im Fahrradtempo näher kennenlernen. Dieter Wahsner vom SoVD-Ortsverband Düsseldorf-Mitte (siehe Foto) hat das rasante Gefährt auf der Fachmesse Rehacare ausprobiert und war sehr angetan.

Infos zum Naturpark Dümmer und dem vom Land NRW geförderten Angebot "Barrieren überwinden - Natur erleben"

Info-Broschüre zum Verleih des Gelände-E-Rollstuhls ZOOM

Modellprojekt "Mädchen sind inklusiv" - Fakten und Erkenntnisse nun abrufbereit

Seit einigen Tagen steht der Abschlussbericht zum „Modellprojekt zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung - Mädchen sicher inklusiv“ – als Download zur Verfügung. Dieser beinhaltet Zahlen, Fakten und Erkenntnisse der 3,5 jährigen Projektlaufzeit (2015-2018). 2019 mündete das Modellprojekt in die NRW-weite „Fachstelle zur Gewaltprävention und Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung - Mädchen sicher inklusiv“ - gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Abschlussbericht

Der Bericht im PDF-Format darf gerne weiter verbreitet werden!

Weiterführende Links:
www.mädchensicherinklusiv-nrw.de www.maedchenhaus-bielefeld.de




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