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Fachgespräch zur Situation der Frauenhäuser in NRW

Claudia Fritsche, Michaela Quirin, Jutta König und Janin Harig

Der SoVD NRW setzt sich bereits seit Jahren für die Verbesserung der Situation der Frauenhäuser in NRW ein. Eine bedarfsgerechte und gesicherte öffentliche Finanzierung sowie der Rechtsanspruch für jede betroffene Frau auf sofortige Hilfe bilden dabei die Kernforderungen an die Politik.

Schon in der Vergangenheit hat sich der SoVD NRW dazu mit den Expertinnen aus der Praxis ausgetauscht. Um zu sehen wo der Schuh aktuell besonders drückt, lud die Landesfrauensprecherin Jutta König Vertreterinnen der Landesarbeitsgemeinschaft Autonome Frauenhäuser NRW e.V. ein. So fand am 03.05.2018 ein Austauschgespräch zwischen Claudia Fritsche (LAG Autonome Frauenhäuer e.V.) und Janin Harig (Frauenhaus Rhein-Erftkreis) sowie Jutta König und Michaela Quirin (Mitarbeiterin für Frauen- und Jugendpolitik) statt.

Dabei stellten Claudia Fritsche und Janin Harig ihre Arbeit im Frauenhaus vor und gaben Einblick in ihren Einsatz für die betroffenen Frauen auf der politischen Ebene.

Dreh- und Angelpunkt blieb während des gesamten Gespräches die unzureichende Versorgung, um allen gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz zukommen zu lassen. Dafür werden Versorgungsstrukturen, eine Anschlussversorgung und eine gesicherte Finanzierung benötigt. Denn jede Frau muss so lange im Frauenhaus bleiben können, wie des Schutzes bedarf.

Der SoVD NRW und die LAG Autonome Frauenhäuser möchten in der Zukunft auch vereint für die gemeinsamen Ziele auftreten.

 




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