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SoVD NRW Kreisvorstand Gelsenkirchen-Bottrop

Petra Kasprusch
Kreisvorsitzende

Schwanenstrasse 36
45879 Gelsenkirchen

Mobil 0175 160 19 19

petrakasprusch(at)gmail.com

Michael Schmick
1. Stellv. Kreisvorsitzender

Andersenstrasse 4
45883 Gelsenkirchen

Mobil: 015733863953
Tel.: 0209 48267
m.schmick(at)t-online.de

Gerta Fiolka
2. Stellv. Kreisvorsitzende

Viktoriastrasse 17
46238 Bottrop

Tel. 02041 34393

Helmut Just
Kassierer

Aegeidistrasse 182
46240 Bottrop

Tel.     02041 19 55 50
Mobil 0172 286 29 28
h.just(at)t-online.de

Bernd E. Becker
Schriftführer

Rolandstrasse 7
45881 Gelsenkirchen

Tel.     0209 17 16 18 19
Mobil 0170 34 10 758
berndegonbecker(at)gmx.de

Christel Krause
Frauensprecherin

Schleusenstrasse 21
45968 Gladbeck

Tel. 02043 3 61 77

Monika Cybal
Beisitzerin

Grimmstrasse 41
45883 Glesenkirchen

Tel. 0209 36668345

Christel Krause
Beisitzer

Schleusenstrasse 21
45968 Gladbeck

Tel. 02043 3 61 77

Anneliese Passgang
Beisitzer

Ostmarkstrasse 27
46117 Oberhausen

Tel.     0208 69699402

anne.passgang(at)t-online.de
 

Christa Toth
Revisorin

Am Maibusch 71
45883 Gelsenkirchen

Tel. 0209 49 24 93

Rosita Schmidt-Fürkötter
Revisorin

Winkelsheide 49
46240 Bottrop

Tel. 02041 55 84 19

Joachim Passgang
Revisor/ 1 Vertreter

Ackerstrasse 9
46117 Oberhausen

Tel. 0208 6263384

Neuer Kreisverbands-Vorstand beim SoVD Gelsenkirchen-Bottop

Erläuterung zum beigefügten Foto:
In der Verbandstagung des SoVD-Kreisverbandes Gelsenkirchen-Bottrop wurden am Samstag, 29. Oktober 2022, gewählt: Vorsitzende Petra KASPRUSCH (hinten, 3. v. l.), Stv. Vorsitzender Michael SCHMICK (vorne), Stv. Vorsitzende und Frauensprecherin Gerta FIOLKA (mittlere Reihe, 3. v. r.), Schatzmeister Helmut JUST (ganz links), Schriftführer Bernd E. BECKER (hintere rechts), Beisitzerin Monika CYBAL (vorne rechts), Beisitzerin Anneliese PASSGANG (erste Reihe, 2. v. l.), Beisitzerin und Frauensprecherin Christel KRAUSE (vordere Reihe, 2. v. r.), Revisorin Christa TOTH (vordere Reihe, 3. v. l.) sowie Revisor Joachim PASSGANG (hinten links) und Revisorin Rosita SCHMIDT-FÜRKÖTTER (nicht im Bild). – Im Bild ebenfalls Kreisgeschäftsführerin Susanne STRAUER (hinten, 2. v. l.) und (nicht, weil fotografiert) Mitgeschäftsführerin Kristina HOMSCHEID. – Das Büro mit Sozialberatung ist im Übrigen an der Dickampstraße 7-9 in Gelsenkirchen-Altstadt (MO – DO  von 9 bis 12 und 13 bis 13 – 15 Uhr, FR 9 bis 13 Uhr) und telefonisch unter der Nummer 0209 - 155 220 erreichbar.

Foto: Kristina HOMSCHEID/SoVD

Petra Kasprusch ist neue Vorsitzende des Kreisverbandes Gelsenkirchen-Bottrop im Sozialverband Deutschland e. V. Der Kreisverbandstag wählte sie am Samstag, 29. Oktober, einstimmig wie auch die übrigen Vorstandsmitglieder: Stellvertretende Vorsitzende Michael Schmick (Gelsenkirchen) und Gerta Fiolak (Bottrop), Schatzmeister Helmut Just, Schriftführer Bernd E. Becker sowie die Beisitzerinnen Monika Cybal und Anneliese Passgang sowie - Beisitzerin und Frauensprecherin Christel Krause. Ebenso einstimmig wurden als Revisorinnen Christ Toth und Rosita Schmidt-Fürkötter sowie als Revisor Joachim Passgang gewählt.

+++ für Bottrop:

Gerta FIOLKA wurde einstimmig vom Kreisverbandstag des SoVD Gelsenkirchen-Bottrop am 29. Oktober in Gelsenkirchen zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weiterhin gehören aus Bottrop Schatzmeister Helmut Just, Beisitzerin und Frauensprecherin Anneliese Passgang und Beisitzerin Monika Cyball dem neuen Vorstand an. Vorsitzende wurde Petra Kasprusch aus Gelsenkirchen. +++

Petra Kasprusch eröffnete bereits in Vertretung des aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr angetretenden Vorsitzenden Dieter Harwardt den Verbandstag und begrüßt die anwesenden Delegierten und Gäste , insbesondere den Landesvorsitzenden Franz Schrewe, die Kreisverbandsvorsitzenden Gabriele Helbig (Recklinghausen) und Günter Hacker (Gladbeck) und die Vertreterinnen des Büros um Geschäftsführerin Susanne Strauer.

Kasprusch sprach sich für den „Erhalt der Ortsverbände“ aus und wies mit einem Zitat von Hermann Hesse („Wo befreundete Wege zusammen laufen, da sieht die ganze Welt für eine Stund‘ wie Heimat aus.“) auf die gemeinsamen Treffen der Mitglieder in den Ortsverbänden hin, die sich leider – wie überall mangels Bereitschaft zur ehrenamtlichen Tätigkeit – auch im Sozialverband verringert haben.

Anschließend verlas sie einen persönlichen Brief des aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr angetretenden Vorsitzenden Harwardt, in dem er seinen Abschied und Dank für die gute Zusammenarbeit erklärt.

Als Versammlungsleiterin ehrte und gedachte Kasprusch der Verstorbenen des Vereins, aber auch der vielen Opfer von Hass und Gewalt, Terrorismus und Extremismus, Antisemitismus und Rassismus sowie der Corona-Toten und ihren leidenden Angehörigen. Die Versammlungsteilnehmer erhoben sich.

Der SoVD-Landesvorsitzende Franz Schrewe sprach in seinem Grußwort die drei Standbeine des SoVD – „Verbandsleben vor Ort“, „Forderungen an die Politik“ und „soziale und Rechtsberatung“ – an, und zwar mit dem Hinweis auf die 105-jährigen Geschichte des Verbandes und die nach wie vor aktuellen Problem. Er kritisierte die „sozialen Probleme und Schieflagen im reichen Deutschland“ und stellte fest: „Wenn die Kinder arm sind, kommt das von der Armut der Eltern“. Er forderte den Einsatz für sozialen Ausgleich und den Erhalt bzw. Wiederausbau unseres Sozialstaats. Konkret müsse weiterhin für einen Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen und gegen Armut im Alter gekämpft werden. Konkret wies er darauf hin, dass die hauptamtlichen SoVD-Mitarbeiter:innen in den 19 Sozialberatungsstellen des Landes wie Susanne STRAUER und Kristina HOMSCHEID in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr mehr als 7 Millionen Euro erstritten haben – durch Widersprüche bei Behörden und Sozialversicherungen bis hin zu Klagen vor Sozialgerichten in allen Instanzen.